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gerichtet hat. Zwei bereits gedruckte Titelblätter lassen aufeine sehr breit gedachte aber durchaus unklar bleibende An-ordnung schliesscn, welche er diesen Stoffsammlungen zu ge-ben beabsichtigte. Die grosse mit den Janssenschen Notizenbeginnende Reihe ist nämlich als „Ersten Bandes dritte Abthei-lung", der Abdruck des Kartulars als „Anhang zur ersten Ab-tlieilung" bezeichnet.
Da eine Weiterführung des Werkes ohnehin ausgeschlos-sen ist, die Beziehung des Vorhandenen zum ursprünglichenPlan wie zu dem schon lange veröffentlichten zweiten Bandfehlt, kann es jetzt nur mehr darauf ankommen, hand-liche Bände zu schaffen, ihnen eine einfache, das Citiren er-leichternde Bezeichnung zu geben, ihren Inhalt für die Zweckeder Benutzer, so gut es geht, klar zu legen.
So habe ich denn die eben erwähnten Titelblätter unter-drückt, den Umstand, dass der vorhandene zweite Band miteiner zweiten Abtheilung beginnt, ignorirt, zwei neue Bändehergestellt und einfach den einen als ersten, den andern alsdritten des ganzen Werkes bezeichnet. Selbstverständlichschmückt auch die neuen Titelblätter der alte Sinnspruch, denHerr von Fürth, seiner Zuneigung für Aachen echt volksthüm-liclien Ausdruck gebend, auf den vorgefundenen angebrachthatte.
Den ersten Band bilde ich aus der kürzern der beidenoben angeführten umfangreichen Reihen, weil sie die älte-sten Stücke, nämlich zum Theil dem 14. und 15. Jahrhundertangehöriges urkundliches Material, enthält. Diesem Bandeweise ich denn auch die beiden kleinen Reihen von Bogenals zwei Anhänge zu. Die Beseitigung der besondern Seiten-zählung in jedem dieser Anhänge war selbstverständlich eben-sowenig möglich wie die Ausfüllung der vom Verfasser offen-bar ausdrücklich angeordneten klaffenden Lücke auf der erstenSeite des zweiten Anhangs. Sechs Tafeln mit Abbildungenvon Wappen und Siegeln, die auch zum Nachlasse gehören,von denen freilich nur eine zum Text des zweiten Anhangsin Beziehung steht, können hier untergebracht werden.
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