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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
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haftigkeit und Erfolg dem Könige widerstand, welcherbei der Schwäche des letzten Fürsten von Rostock,Nicolaus des Kindes, die Verwirrung benutzte, um derdänischen Macht in Deutschland wieder Einlluss undBedeutung zu verschaffen.

Des Fürsten Nicolaus Oheim, der alternde Heinrich,hatte sich als Vormund des Kindes von Rostock desLandes Rostock mit warmem Eifer angenommen undes Sellien sich bei der Tüchtigkeit der werleschen Re-genten und ihrer Räthe alles zum Besten zu gestalten:da geschah, um das Maass des Unheils voll zu machen,eine Greuelthat, vor welcher sich der Freund des Va-terlandes mit Abscheu wegwendet. Heinrich von Werlehatte sich im J. 1291 mit der Prinzessin Mechtild vonLüneburg Tochter wieder vermählt. Seinen unnatür-lichen Söhnen Heinrich und Nicolaus mochte die Stief-mutter ein Dorn iin Auge sein; der Vater hatte ihnenschon zu lange regiert und durch die neue Vermäh-lung trat sein glücklicheres Leben ihnen grell vor dieAugen. Die Söhne erschlugen den Vater, als dieseram 8. Oct. 1291 von der Jagd heimkehren wollte. EinSchrei des Entsetzens schallte durch das Volk, welchesden Vatermördern die Thore verschloss. Nicolaus vonWerle hörte auf die Stimme des Volkes und seinesGewissens, auf Gottes Stimme, und erhob sich mit demVolke strafend gegen seine Vettern, welche bei denFürsten des Landes und den Nachbaren Schutz fanden.Nicolaus griff zu den Waffen und setzte sich in denBesitz aller werleschen Lande und der rostockschenVormundschaft; er war im Dec. 1291 in Rostock mitseinen ritterlichen Räthen, Nicolaus Hahn an der Spitze

XIV], der von jetzt an die erste Stelle in sei