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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
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scheinlich von den Bürgern daran gehindert, bis siesich am 11. März 1288 mit diesen aussöhnten [LXI].Nicolaus von Wei le hatte sicli dalier heim Antritt seinerRegierung hei Wredenhagen eine neue Burg unter demNamen Neuburg-Wenden erbauen lassen [XLIX], aufwelcher er den südöstlichen Städten des Landes undden Grenzen der Mark Brandenburg nahe genug war.Durch solche Vorgänge geriethen die Fürsten indrückende Schuldenlast [L und LX]. Um sie davonzu befreien, vermittelten die Käthe Heinrichs von Werle,mit dem Ritter Nicolaus Hahn an der Spitze, dass dieVasallen der Länder Röbel, Malchow und Wendenoder Wredenhagen, im J. 1285 die Schulden des FürstenHeinrich zum Drittheil seines Antheils übernahmen;dafür verlegte er, zum Besten der Vasallen, um dieStreitigkeiten zwischen ihnen und den Bürgern zu ver-meiden, die Landgerichte der drei Länder in die DörferPriborn, Alt-Malchow, bald Kloster, und Zepkow, undbefreiete die Vasallen von der Verhaftung in den Städtenund von der Entrichtung ausserordentlicher Contribu-tionen, mit Ausnahme der zu ausserordentlichen Fami-lienbegebenheiten des fürstlichen Hauses zu leistendenAbgaben [L]. Eine ähnliche Verhandlung war schonim J. 1276 unter den Fürsten Heinrich und Johann vonWerle in Beziehung auf das Land Gnoyen vorgekom-men ( 14 ). Durch solche Begünstigungen ward der Grundzu der Befreiung der Ritterschaft gelegt.

Im J. 1290 schloss Nicolaus von Werle ein Ehe-gelöbniss mit der Prinzessin Riehenza, des Königs Erichvon Dänemark Tochter. Dieses Bündniss ward da-durch unendlich wichtig, dass der wackere Fürst, durcheine Verwandtschaft von Bedeutung gestärkt, mit Stand-

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