57
ausdrücklich bezeichnete Siegel im Privatbesitze auf-gefunden, wohin es durch Kauf aus einem Nachlassegelangte.
W i 11 ekin Hanenstert führt im J. 1302 (vgl.Lisch Meklenb. Urk. II, S. 93) drei halbe Hähne, Hin-tertheil mit Schwanz und einem Fusse, im Schilde(T. I. Fig.6.). Die Umschrift lautet: Hh S. Wilhelmi.di(cti. Ha)nest(ert).
Es soll nun weder geleugnet, noch vermuthetwerden, dass die Familie Hahn mit den Ilanenzagelund Hanenstert in Urverwandtschaft stehe; es war aberzur Vollständigkeit nothwendig, einige hauptsächlicheVerhältnisse derjenigen alten Familien zur Sprache zubringen, deren Namen und Wappenzeichen in einigerBeziehung zu dem Namen und Wappen der Hahnstehen und in der Zukunft vielleicht noch Aufklärungüber alte Familienverbindungen geben können.