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lekin Hanestert, wahrspheinlich Arnolds Bruder, daArnolds Söhne ihn im J. 1310 ihren Oheim nennen.Dem Willekin Hanenstert liatte im J. 1279 der FürstJohann den Zoll in Wismar verpfändet, und im J. 1289war er Zeuge hei den Fürsten in Wismar; im J. 1304verkaufte derselbe mit seinen Söhnen an das Dom-Capitel zu Lübeck 4 Hufen in Wischendorf und 1 llufein Wendelstorf; von den Söhnen kommen noch imJ. 1323 Conrad und Willekin vor. Willekin war imJ. 1310 noch Vasall der Fürsten von Meklenburg.
Die Nachstehenden sind die bekannt gewordenenHanenstert:
Arnold, Willekin,
Hitler, zu Lübeck, meklenburgischer Vasall,
auf Redentin auf Redentin und Wiscbendorf,
und Grüssow. 1270, -j- nacli 1310.
1286, f vor 1310. Gem. Margaretha N. N.
Arnold. Conrad. Jobann.Conrad. Willekin. Tochter N.Pf.TochterN.PL1310. 1310. 1304, 1304 — 1323. 4 vor 1304. f vor 1304.(f f nach 1350). 1310. Gem. Ulrich Gem. Heyne
v.Barnekow. V .Stralendorf.
Sohn. Sohn.
Diese hatten noch im J. 1310 Rechte an Redentin,wahrscheinlich den Besitz eines von dem doberanerKlosterdorfe abgesonderten Hofes mit den dazu gehö-renden Hufen; denn im J. 1310 verkauften Willekinund seine Söhne, unter Zustimmung von ArnoldsSöhnen, ihre Hälfte des an der See liegenden DorfesRedentin an mehrere. Iübecker Bürger und in demselbenJahre Arnolds Söhne, unter Zustimmung ihres OheimsWillekin, Hufen an des Bischofs Gottfried vonSchwerin Capellan Gerhard zur Stiftung einer Vicarei