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öfter im Gefolge des Fürsten Nicolaus von Weile.Am 20. April 1286 verkauften die Brüder Heinrich undHermann von Dechow, Eckhards Söhne, welche nochim J. 1309 lebten, die ihnen gehörende Brückenlageund Brücke über die Reknitz, zwischen Damgarten undllibnitz an die Stadt llibnitz [LI1I], Fortan erscheinendie von Dechow auf dem Festlande Rügen im LandeBarth in der Gegend von Damgarten und in der be-nachbarten Herrschaft Rostock.
Die Stammväter des Geschlechts sind also:
Gottschalk von Dechow. Eckhard Hahn.
1230— 1248. 1230— 1245.
G. Salburs Ketelhot.
Eckhard. Friederich. Gottschalk, Nicolaus.
1261-1268. 1269—1271. Domherr zu 1266—1297.
? Ratzeburg.
1 | 1261—1266.
Heinrich. Hermann. Eckhard.
1286-1309.1286-1309. 1271.
Im Anfange des 14. Jahrhunderts scheint von denvon Dechow wieder ein Nebenzweig entsprossen zusein, ein Geschlecht Duding, indem in einer Urkundevom 2. Febr. 1320, in welcher Heinrich von Dechowund Nicolaus Hahn Zeugen sind, der Ritter Dudingvon Dechow als der Oheim der Brüder Barthold undConrad genannt Duding bezeichnet wird. Die Dudingerscheinen übrigens schon in der Mitte des 13. Jahr-hunderts am Hofe der Fürsten von Rostock und führtenim 14. Jahrhundert einen quergetheilten Schild undzwei gekreuzte Pfauenfedern, wie die Fürsten vonWerle und die werlesche Stadt Teterow, auf dein Helme.Der Stammvater Heinrich von Duding war schon imJ. 1233 unter den Vormündern der jungen Landesfürsten.
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