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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
Entstehung
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dieselbe Person sei, welcher am 30. Oct. 1230 als Neffedes Herrn Thetlev von Gadebusch bezeichnet wird [IV] Jhiedurch würde die Verwandtschaft der Hahn mit demvornehmsten wendischen Geschlechte des Landes unddem Bischöfe Brunward von Schwerin begründet sein.

Gottschalk von Dechow (1230 1248) hatte dreiSöhne: Eckhard (1253, 1261 1268), welcher seinenVornamen ohne Zweifel von seinem Oheim EckhardHahn erhielt, Friederich (1269 1271) und Gott-schalk ( 24 ), Domherr zu Ratzeburg (1261 1266).Ob die im J. 1253 im Gefolge des Fürsten Jaromarvon Rügen vorkommenden Brüder Eckhard, Marschall,und Arnold schon dein Geschlechte von Dechow ange-hören, wie pommersche Forscher glauben ( 26 ) stehtnoch zur Frage; denn damals War das Geschlecht nochnicht im Fürstenthuine Rügen angesessen.

Im J. 1225 hatte der Fürst Wizlav von Rügen demDom-Capitel zu Ratzeburg das Dorf Pütenitz (Putize)bei Damgarten geschenkt. Da das Gut dem Capitelzur eigenen Bewirtbschaftung zu ferne lag, so gab dasCapitel es im J. 1261 dem Ritter Eckhard von Dechow,welcher Vasall des Doms zu Ratzeburg war, zu Lehn,unter der Bedingung, dass er und seine Lehnserbendas Gut fortan von dem Dompropste zu Lehn nehmensollten [XV]. So kam die Familie von Dechow nachPommern.

Eckhard von Dechow muss bald darauf gestorbensein, da er im J. 1268 dem Kloster Neuen-Camp zweiHufen bei Tribom vermacht hatte. Ein Ritter Eckhardvon Dechow, welcher im J. 1271 zu Rostock als Zeugeauftritt, ist vielleicht ein Sohn Friederichs. Friedericherscheint in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts

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