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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
Entstehung
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durch den Bischof von Lübeck am 21. Jan. die Aus-einandersetzung vorgenommen [XII, XIII], hei welcherauch der Mönch, ehemalige Graf Adolf von Holsteingegenwärtig war.

Dies sind die uns bekannt gewordenen Handlungenund Verhältnisse des Ritters Eckhard Hahn; sie sindhinreichend, einen klaren Blick in seine hohe Stellungund weit reichende Wirksamkeit zu thun. Er stelltedem ganzen Geschlechte ein würdiges Vorbild auf undflösste demselben eine Gesinnung ein, welche ihm unddem Vaterlande immerdar zum Heil und Segen gereichthat, und in seinem Glänze spiegeln sich alle seineNachkommen: es giebt wohl kaum eine Generationin der Familie, in welcher nicht ein Glied des Stamm-vaters würdig gewesen wäre.

Mit dem Jahre 1245 verschwindet Eckhard Hahnaus der Geschichte. Ob der in der Nähe des KlostersDargun in den Jahren 1251 und 1252 unter den Zeugen anzweiter Stelle vorkommende und dem Kloster beiräthigeRitter Eckhard ( 19 ) der Ritter Eckhard Hahn sei, lässtsich nicht bestimmen; jedoch ist es leicht möglich, dasein Sohn Nicolaus zuerst in der Gegend des KlostersDargun ansässig erscheint.

Das Todesjahr Eckhards ist unbekannt; jedoch istso viel gewiss, dass er mit seiner Gemahlin am 30.Mai 1278 [XXXVII] schon gestorben war. Wahrschein-lich starb er in dem kräftigsten Alter, da sein einzigerSohn Nicolaus erst im J. 1266 auftritt und in der Zeitvon 1245 1266 die Geschichte keines Gliedes desGeschlechts Hahn gedenkt.