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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
Entstehung
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Salburg,

Eckhard Hahn's Gemahlin,

Stain in m utter.

§. 6.

Eckhard's Gemahlin, also die Stammmutter desG eschlechts, war Salburg, aus dem Geschlechte Ke-telliot. Die Geschichle sagt nichts weiter von ihr, alsdass auch sie bereits im J. 1278 gestorben sei; jedoch istes schon dankenswerth, dass ihr Name aufbewahrt ist.

Am 30. Mai 1278 schenkte der Ritter GerbardKetelhot der Kirche zu Watmanshagen das Eigenthumeiner Hufe in Raden zu dem Zwecke, dass der Pfarreralle Sonntage Gedächtnissfeiern zum Andenken seinerverstorbenen Blutsverwandten (consanguineorum) haltensolle, nämlich für Vredebern, Gertrud, Eckhard Halm,Salburg, Hermann und Arnold [XXXVII]. Schon am30. Mai (sicher einem Gedächtnisstage der Familie)1277 hatten die Brüder Mathias, Nicolaus und GerhardKetelhot der Pfarre zu Watmanshagen drei Hufen undacht Kathen in ihrem altväterlichen Gute Watmans-hagen geschenkt, unter Zeugenschaft des Ritters NicolausHahn [XXXIII]. Hiernach scheint es unzweifelhaft, dassVredebern und Gertrud die Eltern des Gerhard Ketelhotwaren; da Eckhard Hahn aber nicht mit der Familiestammverwandt war, so kann er entweder nur einSchwager Vredeberns, wenn dieser nicht viel älter als

Gesch. des Geschl. Hahn. 1. A. 3