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wo derselbe die nieklenburgischen Scliwertritter, unterdiesen einen Raven und mehrere von der Lühe, empfing,welche nach der Vereinigung ihres Ordens mit demdeutschen Orden den Hof Sellin an das Kloster Neu-kloster veräusserten [X]. Am 18. Januar 1241 war erzum Fürsten Nicolaus von Werle nach Güstrow abge-ordnet, als der Graf Gunzeiin sich dort mit Gefolgeaufhielt. Vielleicht feierte dieser damals seine Ver-mählung mit der Prinzessin Margarethe, welche bisdahin im Kloster Dobbertin gelebt haben mochte, daauch der Propst von Dobbertin gegenwärtig war; auchvon ihren Vormündern waren einige anwesend, wieHeinrich Grube, der Dompropst von Güstrow und ebenderselbe Propst von Dobbertin. Bei dieser Gelegenheitschenkte der Fürst dem jüngst in der Grafschaft Dan-neberg gestifteten Kloster Eldena die Hufen und denBach im Lande Turne bei Mirow, wo das Dorf Flethmit der Flether Mühle angelegt ward [XI]. Mit derStadt Lübeck lebte der Fürst Johann in gutem Ver-nehmen und begünstigte nicht nur den Flor der Han-delsverhältnisse der Stadt, sondern beförderte auch diegeistlichen Stiftungen derselben, welche schon frühviele Besitzungen im Lande Meklenburg hatten, aufalle Weise. Das Johannis-Kloster in Lübeck war bisdahin von Mönchen und Nonnen besetzt gewesen: esentstand dadurch manches Aergerniss; um dieses zuheben, ward die Versetzung des Mönchsconvents nachCismar beschlossen, wo er ein selbstständiges Klostergewann, welches die Güter in Holstein und in denWendenländern behielt. Als der Fürst Johann mitmehrern Rittern, unter denen auch Eckhard Hahnwar, das Neujahrsfest 1245 in Lübeck feierte, ward