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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
Entstehung
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weiden soll. Woher diese deutschen Namen und diedenselben entsprechenden Wappenschilde ihren Ur-i sprung haben, ist jetzt nicht mehr zu ergründen.

So viel steht aber fest, dass das ritterliche Ge-| schlecht der llahn sich zu einer Zeit, seit 1230, in der: neuen Gestalt bildet, in welcher die übrigen ritterlichenGeschlechter Meklenburgs entstehen, und die Herkunftdesselben von dem alten wendischen Adel nach demoben Vorgetragenen alle Vermuthung für sich hat.

Die Sage, dass die Knipenburg die Stammburgder Hahn sei, entbehrt ebenfalls alles Grundes. DieStammväter des Geschlechts erscheinen zuerst im LandeGadebusch und im Bisthume Ratzeburg und ziehen erstgegen das Ende des 13. Jahrhunderts gegen Osten indas Land Werle. Es existirte jedoch auf der jetzt zuBasedow gelegten Feldmark des untergegangenen DorfesWargentin am malchiner oder wargentiner See an derPene ein alter Burgwall, welcher den Namen Knipen-burg führte. Nach dem Theilungsvertrage zwischenden Linien Basedow und Wargentin vom 4. Julii (1405)' lag der Burgwall der Knipenburg wüst und sollte miteiner Bauerwohnung besetzt werden. Im J. 1365 exi-stirte im Dorfe Glasewitz eine Bauerfamilie Knypen-borch( 17 ). Diese Gründe scheinen zwar für ein hohesAlter des Burgwalls zu reden, gehen jedoch keine Ver-anlassung zu einer Verbindung mit der Geschichte desGeschlechts Hahn, da dieses erst im Anfange des 14.Jahrhunderts in den Besitz der basedowschen Güterkam und das Dorf Wargentin, auf dessen Feldmarkdie Burg lag, ein Besitzthum des Klosters Arendsee inder All mark war.

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