von betten Sternen. 9?
^1,5 8zycru!;! bemercket. Die neuere ällnnomi wollen deren 7l. zusammen zäh'len/ als sechs von derandcm/ 4. von der dritten/ iS.von dervierdten/ 21. vonderfünffren/ ^i-nachver sechsten Grösse / und ein dunckeleroder^cll^nebuloss,die alle von des tUercurn Natur seyn sollen. Von allen Stei nen aber diesesAcrilmi, < den etliche auch den Waqm Josi-phs nennen / darauf er aus PharasniSBefehl inEgYpren gefahren Lcnes.XU. 4Z-) find vor unsermGcsichte nur siebenrecht hellsclnmlnerend / welche Scher das G-eben-Gestirn genennet werden-Der erste Stern non diesen an dem Ende des Schwaches / oder sogenanntenDeißel des grossen Heer-Waagens/ wird lateinisch c^ucia cxcrema, aus arabischLcncn^in. oder kcncar-, oder jjenecnchcn genennet- Der andere Stern in derWitte des Schwaches Heisset /Ucor. oder der Rcuter/ den einige auch denSplitter-Richter nmnen / woher denn das Sprichwort entstanden: /^lcor vi<Mi,I.unam plenam nc»n vichlbi, welches so viel Heisset / anderer Leute kleine Fehler se-hen / und seine eigene grosse Thorheiten nicht mercken wollen- Der dritte Eternim Anfang dcs Schwaches/ wird griechisch ri-znzverlum, ara-
bisch ltilallorb, oder /llizch oder Mracb genennet- Hinter dem grossen Bärenhaben die Sternkundig.. einen hellen Stern wahrgenommen/ welchen einige demKönige in Engelland t^rol» zu Ehren/ das Hertz des Königes
roll in Engelland benähmet. Das Gemählde der Bären ist vor Zeiten das8ym.bolum derJunafrauen gewesen/ weil sie bey denen Griechen stets in denen Häu-sern eingeschlossen gelebet/ ehe sie einem Manne.anvertrauet worden/ gleichsamwiedieBären /welchestchMrzeitm ihren Söleo von andern Thieren absondern.Daher sind auch e1>evessm Die Mädgen rial genennet worden-
Der kleine a^.5we/ l.Lo mrnor, unter denen Tatzen des grossen Bärensoll nach der Beobachtung der neuern ättronomormn 15. Sterne / als drey vonder dritten/ drey von der vierdtcn/ und neun von der sechsten G/össe haben.M Weil die Löwin der vermeynten Göttin (^bcle gewidmet gewesen/ so ist siestch unter die Sterne versetzet worden.
4. koorcz. der ZSärenhütiher / oder Vt'ehvrelber / oder das Hirten-Gestirne/ lar. plauibr- dulloz. kubulcuz, griechisch arabisch aria-.
mecb, zlramcck, arramicko. Die MiN glaubtten daß diese Lonitcll-lrion Zl ,.Sterne habe. Die neuere Mronomi haben deren 5 2. als einen von der ersten/sieben von der drillen/ 14. von der vierdten/17. von der fünfften/ 12. von dersechsten Grösse und einen dunckcln bemercket. Auch denen neuern Äobiz undc^nißlobliz, wird diese LunücMcicin als ein Hirte mit zween Hunden gemahlet/welche Lbara und ^llcrion. oder die beyden Jagd'Hunde heisscn. Mit demrechten Fusse tritt er auf den Berg kl-naluz, und mitdem lincken stehet er an derJungfrau. Die Ursache/warum dieses Gestirne an den Himmel kommen/ wirdfolgender Massen von denen altenHeyden ervichtet. icniur, der LnAun-e Vater/machte nach semer üblen Gewohnheit einige Bauren truncken/ welche/nachdem
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