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Ve» ersten Buches Lap. in.
Königes in Arcadien Tochter gewesen. Weil nun diese von dem I«ve gM».det worden / so habe die^uno die calkttonem mit ihrem Sohne ärcaöeren verwandelt / welche ^ucr hernach unter die Sterne versi tzet- Da nun di.i,C!onttcIIaüon den^rcaclem bedeuten soll/ so wild sie Dlta^rcachz genennel. scUnzZcbillcr vonAugspurg/ hat /^n. 1627. dieses Gestirnt den rvagen Jacodzgenennet/ welchen ihm sein Sohn Joseph aus EgYpttn gesandt/ ihnmicscinl,Familie dorthin zu führen ecncs.xkv.27. oder 2.i<cZ.il. -e. la-DenftunMZVagett des Propheten 5L!tä; oder den Bären / welchen David erschlaglkz.Zam.xvii. ;6. diese Sterne sollen ^oviz und Vcncris Naturseyn.
Der grosse Bär / Dria major, , arabisch Onblelzc^
Dnk /Ucckkar, Oub.lI2cbK.2ro, auf Türckisch Dukkc, genannt ist ein q/HiGestirne / welches von denen Poeten kera rnagna, DianX(Ic)l22e5,?Iaulchu.nnr»U5, der grosse Heeres - Wagen genennet wird. Es nimmt am Himmel kWgrossen Raum ein / und wird von denen mitternächtigen Völckern immer >ndiNacht gesehen- Die Heyden haben gemeynet/ daß die schöne LalMo, desh.cst0M5, Königes in ^rc^ciicn Tochter unker diesem Gestirne müsse verstanden Miden- Diese habe sich in Gesellschafft der vermcynten Göttin Dian^ oft aus dlJagd begeben/ und ohngeachtet sie viele Buhler gehabt/ so habe sie doch keimihrer Gegenliebe gewürdiget. Endlich aber sey sie von dem ^»vc, da er fich mdie Diana gekleidet / auf der Jagd beschlaffen worden. So bald nun die viMdiese Schande gemercket/ so habe sie die Lallittunei-n aus ihren Diensten veiMsen / welche darauf sich in die Wildnisse begeben/ woselbst ^rca, von ihr gebvwworden. Die eifersüchtige ^nno, desIovi; Gemahlin soll selbige hernach inmBärin verwandelt haben. Als nun ^8 bey erwachsenen Jahren diese B«im Walde getödtet/ so habe Jupücr der vernicynte Gott des Himmels aus Mtcyden selbige nahe bey dem Nord-Angel unter dieSterne versetzet Dieses seMder^unoni grossen Verdruß erreget haben/ daher sie von dcrvermeynelenGömdes Meeres l'Kcnz gebethen / daß sie so wenig dem kleinen - als g- offen B<M'Gestirne in ihren Wellen einigen Auffcmhalt vergönnen wolte. D>esis>st«die Ursache/ warum diese Gestirne am Himmel von denen Poeten / 5 clix »«juam ranAcme5 Tc^ucar, viel, oviäiuz ^tcramurpk. k. II. kak.?. 8. genennet Wki?k»Andere sind der Meynung / die Lallilw sey eine grosse Liebhaberin der JaMgewesen/ und ohnvermuthet von einem Bären in der Wildniß zerrissen um gl>fressen worden. Weil sich nun deren Anverwandte schmertzlich über lhrm Mmerlichen Todt betrübet/ so hätte ein Poet zu deren Trost dieses erdichtet/ ^die Lalklw unter die Gestirne erhaben sey. Zu Ehren ihres Vaters ^ ^wird dieser/Verismus oft k^cacinica jZuclla, oder k^caonic« 6reÜT, und tvcu cLand ^rcaciia vorher psrrkakz geh'issen ^ parrkasia Virzo, pairkaimm a> m,8rcII-e ärcaäic-e. geNtNNtt. Schiller NtNNtt es VM BättN Elisä. 2.ewKelmuzpvSell^hqt 27'SttMe M ViestM^crili»« M S-ausstt