ZUSÄTZE
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zia: Okolski sagt> IT. 154, von dem Wappenbilde: Est navis onerana flu-minibus profundis apta. Auf der Krone stehen nach der Abbildung fünf mitdem Wappenbilde helcgle Pfauenfedern. Bei Nicsiecki ist der Kahn hintenan zwei Stellen geschlossen.
Grafen v. (Jzapski, S. 72. Leliwa: Die Abbildung bei Okolski, 11.61,zeigt auf dem Hehn einen mit Halbmond und Stern belegten Pfauenschweifvon fünf Federn.
Grafen v. Drohojowski, S. 90, und Grafen v. Komorowski, S. 203.Korczak: Okolski führt zwei Häuser dieses Namens an: KorczakI, 1.424,und Korczak II, I. 429. Korzak I führt im Schilde einen Kahn mit einemgoldenen Hunde, welchen letzteren Okolski als aufwachsend und linkssehendabgebildet hat, doch giebl derselbe auch an, dass nach Anderen der Hunddie Vorderpfoten a.nf den Kahn setze. Auf dem Helme steht ein Pfauen-schweif, welcher mit drei geflulheten Balken (flumina) belegt ist, von denender obere der grössere, der untere der kleinere ist. Korczak II zeigt diegeflutheten Balken im Schilde, den Kahn mit dem Hunde aber auf dem Helme.
Grafen v. Grabowski, S. 147. Zbiszwicz: Fehlt bei Okolski. Nic-siecki giebt nur zwei siebeneckige Sterne, an jeder Seile einen, an und derGriff des Schwertes ist golden. — Turno: Fehlt bei Okolski. Niesieckistellt die drei Anker gestürzt neben einander. — Wierzbno, richtigerWierzbna oder Lilie III: Okolski, II. 5S, sielll die Lilien in zwei Reihen,zu je drei, neben einander. Niesiecki theilt den blauen Schild quer, undhat silberne Lilien. Die Angabe des Wappenbuchs der preuss. Monarchie,I. 45, bei dem Wappen der Grafen v. Grudna-Grudzinski, dass im drittenFelde zwischen den Lilien ein goldener Querbalken steht, kommt bei pol-nischen Heraldiken! nicht vor, wohl aber im Wappen der Grafen v. Wrhna(s. Bd. II dieses Werkes S. 690).
Grafen v. Grudna-Grudzinski, S. 150, und Grafen v. Skdrzewski, S.373. Itawicz: Die Farbe der Jungfrau kommt weiss, blau, und auch sovor, dass das Mieder rolli, die Schürze golden angenommen wird. Am mei-sten scheint Weiss für sich zu haben. Okolski, welcher selbst zu dem HauseBawicz gehörte, sagt IL 581 : „est ursus coloris nigri, super quem virgoregalibus veslita in Corona, cesarie demissa, manibus utrisque in modumcrucis dislensis et in coclum elevalis in campo Bavo."
Grafen v. Krasicki, S. 204. Bogala: Okolski führt zwei Ilauser Bo-gala auf: Bogala 1, 11. 606, und Bogala II, 11. 615. Das hier in Bede ste-hende Haus ist Bogala 1. Der Schild stimmt ganz mit Dlugossus und Okolski.Auf den Helm stellt LeLzterer in der Abbildung das Hirschhorn rechts, dasBuflfelshorn links, sagt aber in der Beschreibung: cornu cervinum ponilurad laevam, bubulinum ad dexlram.
Grafen v. Kwilecki, S. 212. Srzeniawa: als Hclmschmuck giebtOkolski, III. 130, zwei Hörner an, zwischen welchen ein vorwärtssehenderLöwe mit aufgeschlagenem Schweife sitzt. In der Abbildung ist jedes Hornan der äusseren Seite mit vier Schellen besetzt. — Das Wappen der Grafenv. Kwilecki zeigt stets den S. 21 2 abgebildeten Helmschmuck.
Grafen v. Mielzynski, S. 245. Nowina: Okolski beschreibt, II. 281,das Wappenbild, wie folgt: est auris ahenae coloris albi in campo coeruleo,