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ZUSÄTZE.
basis de'orsum miltitur, cxtremilates seorsum, inlra cujus medium esl gla—dius quassatus erectus. Das Bein auf dem Helme muss, wie S. 245 ange-geben ist, bespornt sein.
Grafen v. Mionczyn-Micmczynski. Suchekomnaty: Okolski giebt,Hl. 107, folgende Beschreibung des Wappens: Est luba venätica nigra ar-genlo decorata, ligatura argentea, crux ad ligaturam. Super coronam trespennae strulhionis. Wenn Okolski schreibt: pennae struthionis, so scheinter stets weisse Federn anzunehmen.
Grafen v. Mniszech, S. 253. Mniszech nach Niesieeki, nach OkolskiIvonczyk: Okolski nimmt, I. 532, das Feld roth an. Auf der mit Edel-steinen besetzten Krone über dem Schilde steht das Wappenbild.
Grafen v. Mycielin-Mycielski, S. 2G7. Dolega, nichtDolenga: Okolskilingirl auch das Kreuz silbern und kehrt die Sachsen des Flügels links.
Grafen v. Piwnicki, S. 307. Luhicz: Okolski, II. 185, giebt die Fe-dern einfach als Straussenfedern (s. oben Suchekomnaty).
Grafen v. Posadowski-Wehner, S. 330. Abdank: Okolski führt dieHäuser Abdank I, I. 1, und Abdank II, I. 13, an. Das Wappenbild beiderHäuser, der in Form eines W eckig gezogene Querbalken, schwebt nachOkolski. Cromerus .und Okolski setzen das silberne Wappenbild in ein rolhesFeld. Bei Abdank I schwebt über der Krone das Wappenbild, bei Abdank IIwächst aus derselben ein linkssehender Löwe auf, welcher mit beiden Vor-derpranken das Wappenbild hält. Sinapius gab das Posadowskischc Stamm-wappen so an, wie dasselbe S. 330 abgebildet ist, und so ist dasselbe stetsgeführt worden.
Grafen v. Potworowski, S. 335. Dembno: Okolski lässt, I. 141, dasKreuz den Schild ganz überziehen, und bezeichnet die Horner auf demHelme einfach als ßüffelshörncr. Jetzt kommt dieses Wappen stets so vor,wie S. 335 angegeben worden ist.
S. 167, Z. 7 v. o. ist statt Gold: Roth, und S. 274, Z. 8 v. o. stattsilberne: rolhe zu lesen.
Druck von J. ß. II i r s c h f e 1 d in Leipzig.