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ehern links ein Geistlicher betend knieet; rechts steht einRlumenzweig; Umschrift:
* S • PR0POSITI • ÄLBöRTI • IN • ÖHMPO ■ SüLIS.
4) an einer grünen Schnur das Siegel des Convents vonNeukloster aus geläutertem Wachs mit braunem Firnissüberzogen.
Von dieser Urkunde existirt ein zweites, von derselbenHand ausgefertigtes Exemplar auf einer etwas kiirzern undbreitern Charte. Dieses weicht nur darin ab, dass „in"vor Lßnenhorch fehlt, dass es „atria" statt „acribus" liestund bei den Worten „edificia plura" das Wort „plura" aus„plurima" durch untergesetzte Puncte corrigirt enthält.Unten auf dem Umschlage steht in ganz kleiner Schrift dieRegistratur-Note: „Collige istud", ohne Anzeichen, woraufsich dies beziehen soll. Das hischütliche Siegel an derrotlien Schnur fehlt, das Capitel-Siegel ist von der grünenSchnur abgeschnitten; das Siegel des Propstes hängt aneiner grün und roth seidenen und das Conventssiegel aneiner grün seidenen Schnur.
Gedruckt in Lisch Mekl. Utk. II, p. 109.
Nr. CIX.
Der Fürst Heinrich von Meklenburg schenkt demNonnenkloster Wanzka das freie Eigenthumvon 8 Hufen des Dorfes Dahlen.ü. d. Neu-Brandenburg. 1315. Nov. 25.
In nomine domini Amen. Nos Hinricus dei grdciaMekelenburgensis ac Stargardensis terre dominus coramvniuersis crislifidelibus, tarn futuris, quam presentibus,presens scriptum intuentibus recongnoscimus aperteprotestantes, quod ex informaeione diuine gracie reli-giosis sanctimonialibus claustri Wanceke dedimus pro-prietatem ac libertatem supra octo mansos ville Dalym