GRAFEN V. HESSENSTEIN.
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firafoi) v. Hessenstein.
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fiurhrffcn.
Besitz: Kellin etc.
Wappen: durch ein oben und unten blaues, an beiden Seiten rotbes,mit silberner Einfassung versebenes Kreuz quadrirter Schild mit Millelschild. Imblauen Mittelschilde ein von Silber und Roth zehnfach quergestreifter, gekrönter,rechtsgewendeter Löwe. 1 und 4 in Silber, nach Lackabdrücken in Gold, dreischrägrechte, wellenförmig gezogene, blaue Balken. 2 und 3 in Blau ein rechts-gekehrter goldener Löwe. Den Schild decken drei gekrönte Hclnte. Aus demrechten Helme wächst ein reebtssehender goldener Löwe auf, der mittlere trägteinen strahlenden Stern, und aus dem linken bricht ein ausgebreiteter zweiköpfigerAdler empor. Die Helmdeckcn sind rechts golden und blau, und links blau undsilbern. Den Schild hält rechts ein auswärtssehender Greif, links ein Löwe.
Die jetzigen Grafen v. Hessenstein hängen mit den Grafen diesesNamens, welche im vorigen Jahrhunderte vorkamen, nicht zusammen.Letztere, zwei Brüder: Friedrich Wilhelm und Carl Eduard, waren dienatürlichen Söhne Königs Friedrich I. von Schweden, Landgrafens vonHessen-Cassel, von Hedwig Ulrike Griilin v. Tauhe, welche mit ihrerMutler vom Kaiser Carl VII. 1743 in den Reichsgrafensland erhobenwurden. Der jüngere Bruder: Carl Eduard Graf v. Hessenstein, geh.30. Nov. 1738, starb als k. schwed. General-Lieutenant 1771 ohneNachkommen; der ältere, Friedrich Wilhelm Graf v. Hessenstein, geh.10. März 1735, k. schwed. General-Feldmarschall, wurde im Nov. 1772in den Reichsfürstenstand erhoben, und starb 1808 ebenfalls ohne Nach-kommen
Die hier aufzuführenden Grafen v. Hessenstein stammen vom Kur-fürsten Wilhelm I. von Hessen (zuvor als Landgraf: Friedrich IX.), geb.3. Juni 1743, gest. 27. Febr. 1821, mit Caroline Reichsgräfin v.Schlotheim, nachherigen Gräfin v. Hessenstein, geb. 6. Juli 1767, gest.7. Jan. 1847. Dieselben erhielten bei der Geburt Namen und Wappender früheren Grafen v. Hessenstein, und der Bestand der Familie imMannesstamme ist folgender:
WILHELM Graf v. Hessenstein, geb. 14. Mai 1790, k. k. österr.Kämmerer, grossherz. mecklcnb.-schwerin. w. Geh. Rath, ausserordenll.
I.
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