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GRAFEN V. CLARY-ALDRINGEN. 1 61
Vitus — Sohn des Grafen Carl Johann Nepomuk Gabriel, k. k. Käm-merers, Geh. Raths, Feldmarschall-Lieutenants etc., geh. 23. Mai 1792,gest. 29. Jan. 1840, aus der Ehe mit Seiina Lady Meade, geb. 2. Mai1797, verm. 14. Juni 1821 — geb. 15. Juni 1826, k. k. Bezirks-hauptmann, venu. 1851 mit Auguste Prinzessin zu Salm-Krautheim.Der Bruder desselben ist: Biciiard Maria Carl Joseph Gregor, geh.12. März 1832, k. k. Lieutenant, und des Vaters Bruder: AlbreciitJohann Leopold, geh. 15. Nov. 1796, k. k. Kämmerer und Bittmeisterin d. A., des Malteserordens Ehrenrilter.
Jüngere Linie: Clam-Gallas.
Graf EDUARD — Sohn des Grafen Christian Christoph, geb. 1.Sept. 1771, gest. 21. Aug. 1838, k. k. Kämmerer und Geh. Raths, ausder Ehe mit Josephine Gräfin v. Clary und Ahlringen, gest. 12. Dec.1828 — geh. 14. März 1805, Obersterblandmarschall des KönigreichsBöhmen, k. k. Kämmerer, Fehlmarschall-Lieutenant etc., verm. 28. April1850 mit Ciotilde Gräfin v. Dietrichstein, geh. 26. Juni 1828.
Grafen v. Clary-Aidlingen.
Jäntlmlifdj. fficflcmtrlj.
Besitz: Herrschaft Weinwarlh in Böhmen.
Wappen: quadrirter Schild mit Mittelschild. Mittelschild in Gold einschwarzer zweiköpfiger gekrönter Adler, welcher auf der Brust das mit dem Erz-herzogshut besetzte österreichische Hauswappen trägt. Auf dem silbernen Querbal-ken dieses Wappens liegt der goldene Buchstahe F. — 1 in Blau drei (2, 1) gol-dene Sterne; 2 in Gold eine offene Krone, durch welche zwei schwarze Widerhakenschräge ins Kreuz gelegt sind; 3 in Gold drei (1, 2) blaue Würfel; 4 in Blau einschräglinks gestellter silberner Zinnentburm. Zwischen diesen 4 Feldern liegt einüber den ganzen Schild gezogener schmaler rolhcr Querbalken. Den Schild deckendrei gekrönte Helme. Aus dem rechten Helme erhebt sich ein gebogener silbernerArm, dessen einwärtsgekehrte Hand zwei ins Kreuz gelegte Fahnen an langen sil-bernen Stangen hält. Die rechte, nach aussen wehende Fahne ist golden und mitden Würfeln des 3. Feldes, die linke, nach einwärtswehende blau und mit denSternen des 1. Feldes belegt. Auf dem mittleren Helm stellt der Adler des Mittel-schildes und aus dem linken Helme erhebt sich ein gebogener silberner Arm, des-I. 11