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1 (1843)
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was Georg auch ausführte 4 )- Kurz vorher (1521)hatte er einen Tag für die fränkischen Grafen, Herrenund Ritler zu Mergentheim gehalten 5 ).

Ohne die minder wichtigen Verträge und Hand-lungen des Grafen Georg aufzuzählen, sollen hier nureinige von denen angegeben werden, welche die Graf-schaft Werlheim selbst betreffen. Den Hof zu Weicker-stellen, der dem Kloster Brombach gehörte, befreiteer von Frobn und Dienst (1520) 6 ); einem GültbriefDerdinger Landleute für die Carthause Grünau er-tbeilte er den lehensherrlichen Consens 7 ); mit demGrafen von Monifort verglich er sich in Betreff derAnsprüche auf die Herrschaft Tettnang (2. Oclober1525) 8 ); die Irrungen mit den Rittern von Hartheimlegte er durch einen Verlrag bei (22. März 1527) 9 ).

Von auswärtigen Angelegenheiten ist unter Georg'sRegierung ziemlich viel zu bemerken, da er an vielenFehden Theil nahm, aber noch öfter zugleich mit sei-nem Vater Friedens-Vermittler war. So vermittelte er

4) Schreiben K. Karl's V. (I. d. Nürnberg 26. April 1522, im W'firz-burg. Archiv befindlich. W. U. 11. n. CCX.

5) Das Ausschreiben ist datirt: 3 Sept. 1521. bei hünig P. Sp. Conl. III.Abs. 11. p. 368.

6) llronibacher Kloster-Archiv.

7) Urkk. im Grünauer Iii. Archiv d. d. 3. Aug. 1524.

8) Zwei Urk. im gräfl. Werth. Aich. v. 26. Aug. 1523 u. 2. Oct. 1525.Graf Georg hatte in Folge testamentarischer Verfügung seinesSchwiegervaters, des Grafen Ulrich von Montfort, für seine Kindererster Ehe dessen Verlassenschaft, die Herrschaft Tettnang, ererbt,dieselbe aber gegen eine. Geldenlschädigung wieder an das Mont-fortische Haus abgetreten.

9) Urk. im gräll. Wertheim. Archiv.