Haus Vogelsang
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bald, sicher vor dem Jahr 1755, zum Hauptmannaufrückte und in Schtocdisch-Pommern stationirt war.
Dem Hauptmann v. Oertzen brachte aber seinschwedischer Dienst im siebenjährigen Kriege Leiden undVerderben. Seine Haltung ist bis in die neuesten Zeiteneiner harten, und, wie es scheint, ungerechten Beurthei-lung unterworfen worden.
Der Hergang, bei dem er betheiligt war, wird ineiner Kriegsgeschichte neuester Zeit! „Der Siebenjährige„Krieg in Pommern, von Karl Marschall von Sulicki,„Königl. Preuß. General-Major z. D., Berlin, 1867",S. 188 slgd., folgendermaßen dargestellt.
„Friedrichs (— des Großen —) Annäherung genügte,„die beiden in Sachsen operirenden feindlichen Armeen„(Oesterreicher und Reichsarmee) zum Rückzüge zu veran-lassen. — Der König führte nunmehr seine Truppen„nach dem befreieten Schlesien. — Die Russen waren über„die Weichsel, die Schweden über die Peene, die„Franzosen über den Rhein zurückgegangen. — — — Der„Feldzug (von 1758) war abgeschlossen; nur in Vor-.. Pommern sollte die winterliche Waffenruhe nicht sogleich„eintreten."
„Das Korps des Generals Dohna war jetzt in„Sachsen entbehrlich geworden; es erhielt den Befehl, nach„Vorpommern aufzubrechen. Des Königs Wille war, daß„der schwedische Feind gänzlich in Stralsund hinein-geworfen und das Dohnasche Korps von dem dortigen„feindlichen Lande unterhalten wurde. Dem an der„Peene stehenden General Manteuffel fehlten über-dies die Kräfte, im Angesichte des weit überlegenen„Feindes die Beitreibung der mecklenburgischen„Kriegscontributionen durchzuführen, und Dohna„hatte zugleich die Bestimmung, dieses wichtige Geschäft„sicher zu stellen." — — —
„Dohna trat den Marsch an die Peene aus seinen„Kantonnements bei Eilenburg am 24. Nov. an und traf„über Wittstock am 20. Dec. bei Stavenhagen ein "