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6,[1] (1891) A. Des Hauses Jung-Helpte (auch dänischen Astes, insbesondere des Hauses Kittendorf) neueste Geschichte, von etwa 1700 bis zur Gegenwart ; B. Rückblick
Entstehung
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Jüngeres Haus Helpte. 133

die Zahl wurde durch König, der unsere Quelle ist, nichtsehr deutlich wiedergegeben) September 1752 FräuleinElisabeth, wie wir ihren Rufnamen ansetzen, v. Oertzenheimgeführt- Das erste Kind (die verm. v. Dewitz, s, oben)soll am 1. April 1753 zu Berlin geboren sein; es warmithin dem Großvater nicht vergönnt, seines einzigenKindes Mutterglück zu erleben: Henning Ernst II. v. Oertzen,der eben Hclpte verlauft hatte, war einige Monate vor derEntbindung verstorben (s. S. 89). Darum finden sichseine Namen auch nicht unter denjenigen seiner nachgeborenenEnkel. Dagegen gab seine Wittwe, (Sophie) Auguste, geb.v. Jasmund, einen Namen her zur Benennung jener erstenTochter, die sonst noch Christiane und Elisabeth hieß.Auf dieser Großmutter Gut Schöneiche (s. S. 86) hat sichim Sommer 1755 ein Doppel-Ereigniß zugetragen: am24. Juli genas die Tochter, vermählte v. Brauchitzsch, da-selbst (oder zu Berlin?) eines Söhnchens Friedrich KarlLudwig, der später Stammhalter wurde; und am 30. Julischon starb (oder ward begraben?) zu Schöneiche ein Knabe,Friedrich Karl Wilhelm, der als zweites Kind der Ehekaum ein Jahr alt gewesen sein kann.

Auf die so sich ergebenden 3 Kinder folgte dann un-mittelbar vor des Vaters Heldentod im Felde noch dieGeburt des späteren Generals der Infanterie Ludwig (oderLouis) Matthäus Nathanael; und daß in der That nur3 Kinder in allerzeitigsten Jahren sich der trauernden Wittweund deren Mutter als Pflegebefohlenen erfreuten, geht aus derletzteren (s. S. 87) Erwähnung über deren Unterbringung aufdem ostwärts Berlin benachbarten Gute Schöneiche hervor.Es wurde schon früher bemerkt, daß dessen 1753 gescheheneErwerbung in deutlichein Zusammenhange mit dem Verkaufedes Stammgutes Helpte steht; noch bemerkenswerther ist,wie die Wittwe v. Oertzen sich offensichtlich zu dem Behufehier gern aufgehalten hat, um ihren Lieben nahe zu sein.Inwieweit aus allen diesen Andeutungen entnommen wer-den mag, v. Brauchitzsch habe eine RückVersetzung ausSchlesien nach Berlin erlebt, das muß näherer Untersuchungvorbehalten bleiben.

Die einstweilige Ergebnißlosigkcit erstreckt sich auch