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6,[1] (1891) A. Des Hauses Jung-Helpte (auch dänischen Astes, insbesondere des Hauses Kittendorf) neueste Geschichte, von etwa 1700 bis zur Gegenwart ; B. Rückblick
Entstehung
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II. Die Starqardische Linie.Das jüngere Haus Helpte.

(3.) Henning (I.)

1624(?)-1705.

I Gem. 1. (1650?): Marie Elisabeth v. Genzkow (j-1664?).

2. (1665): Katharina Marie v. Oertzen (-s 1711).(s 221.) XIV.

Indem man wieder mitten im Bestände desjenigenI Hauses einzusehen hat (vgl. Bd. III, S. 330352), welchesI sich am längsten im Besitze des Stammgutcs Helpte erhielt,I greift man damit eine Generation tiefer in den Bestand desI Geschlechtes zurück, als es bei den übrigen v. Oertzen'schcnI Linien nöthig war. Henning v. Oertzen, welcher der114. Geschlcchtsfolge angehört und Mitte der zwanziger Jahreides 17. Jahrhunderts geboren sein muß, kann im eminen-testen Sinne des Wortes als der Begründer des Wohlstandesin seinem Hause angesehen werden. Allein unter den Nach-kommen seines Vaters Sievert (I.) auf Helpte (f 1658) zurFortpflanzung seines Stammes berufen, hat er demselbenein Beispiel von Rührigkeit gegeben, welches eine noch-malige ergänzende Betrachtung erfordert.

Abgesehen von den beträchtlichen Begüterungen in dertkermark, welche nach höchster Wahrscheinlichkeit er erworben>at, sind es besonders zwei Landsitze, an welcher seineThätigkeit in bezeichnender Weise sich darlegt. Die Ver-hältnisse derselben sind inzwischen durch neu zugekommenechristliche Quellen zu mehrerer Klarheit gebracht worden;nan darf nicht unterlassen, des Wohl nicht bloß für seineachkommen und sonstigen Namcnsgcnossen bedeutsamenNannes Bild an der Hand solcher Daten möglichst aus-uarbeiten. Hinzu kommt der Umstand, daß eine litterarischeNrk. Gesch. d. Geschl. v. Oertzen VI. 1