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6,[1] (1891) A. Des Hauses Jung-Helpte (auch dänischen Astes, insbesondere des Hauses Kittendorf) neueste Geschichte, von etwa 1700 bis zur Gegenwart ; B. Rückblick
Entstehung
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Jüngeres Haus Helpte. 61

eins stehen (v. Hoinkhusen u. s. w. kennen diese Persön-lichkeit, wie S. 32 bemerkt, garnicht). Es ließe sich fürseine Berechtigung nur noch anführen, daß die ganzev. Oertzen'sche Töchterreihe regelmäßig einen doppeltenNamen aufweist.

Wie fast bei diesen allen, hat ihr Gatte als Anfangsbuch-staben den zweiten des Alphabetes. Ein sonst bemerkenswertherUmstand ist, daß das Zeugniß, welches in der (Cordula)Eleonore Pathenschaft schon 1698 liegt, den ungefährenAbschluß zu macheu gestattet für die Geburtsfälle zu Helpte.Ist Eleonore die jüngste Tochter (vielleicht auch dem GeorgLudwig, Z 591, an Alter nachstehend), wie sich nicht be-zweifeln läßt, so muß sie andererseits spätestens 1684 ge-boren sein. Das ist ein nützliches Ergebniß für die allgemeineKenntniß der Fortpflanzungs-Verhältnisse des kinderreichenHauses, zu dessen spärlicheren folgenden Generation mannun überzugehen hat.

22.

Henning Ernst I-

1694—1756.

Gem. 1735: Anna Margarete v. Oertzen-Lübbersdorf(f 1791).

s 601. E. XVI.

Der Einleitcr eines letzten Hundert von Personen, auch dererste in dieser Generation seines Hauses und dessen berühmtestesMitglied, ist der 1694 geborene Sohn des Preußischen Be-amten in der Ukermark, Hans Ernst v. Oertzen auf Golmitz,gewiß dort oder auf einem der Nebengüter an's Licht ge-kommen. Allgemein angenommen wird für ihn (wie fürseinen alsbald verstorbenen Bruder das nächste Jahr,s. Z 602) als Zeit dieses Ereignisses als das oben gesetzteJahr; doch weiß man nicht recht, woher die Kunde stammt.Ueber der Taufe hielt ihn gewiß sein eben in's 70. Jahrtretender Großvater Henning v. Oertzen, ihm dabei seinenNamen hinterlassend; der andere, welcher sich schon beimVater findet, fing damals an, im Südwcsten Meklenburgs