Aelteres Haus Helpte.
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Antrag mit den v. Blankenburgischen Gütern im Lande Star-gard, anch mit „Leppin", im Allgenieinen wieder belehnt. Hier-auf machten sie sofort Ansprüche an Leppin, welches von denv. Blankenburg im I. >933 an die Genzkow nur verpfändetworden sei; jedoch hatte dieser Angriff einstweilen noch keineFolgen.
Darauf verheirathete sich Hans Felix v. Oertzen zumdritten Male mit Sophie Agnes geb. v. Oertzen, VictorSigismund's Tochter aus dem Hause Kotelow.
Am 31. Juli 1719 wurden Hans Felix v. Oertzen undseine Stiefbrüder Maximilian auf Hörne und Adam SigiS-mund auf Bagenz mit Leppin belehnt, nachdem ihr VaterGeorg Henning am 17. Aug. 1715 gestorben war.
Hans Felix v. Oertzen zog sich nun wohl auf sein Gutzurück und beschäftigte sich eifrigst mit der Urbarmachungdesselben. Nach seinein Tode berichtet seine Wittwe im I.>734, daß „das Gut in den Kriegs-Tronblen ganz verwüstet„und drei Male neu aufgebauet" worden sei, und daß „das„Leppinsche Feld bekanntermaßen ganz verwildert gewesen, auch„an sich sehr kaltgründig und schlüpfrig sei, daher Gräben,„Teiche, AuSbrechnug der Aecker, Ausrodung der Wiesen und„Aecker 2009 Thaler Melioration gekostet habe; auf dem neu„angelegten Meierhof seien alle Aecker und Wiesen aus„dem allerdicksten Busch, aus Wüstung nnd Morast mit sehr„großen Unkosten hervorgebracht, so zu 3099 Thaler geschätzt„werden könnten".
Um das Jahr >732 starb vor ihm sein einziger Sohnerster Ehe Jürgen Henning als Lieutenant und hatte ein Te-stament hinterlassen, welches jedoch nicht mehr erhalten ist.
Der Obristlieutenant HanS Felix v. Oertzen starb am12. Jan. 1733 zu Leppin und hinterließ seine dritte FrauSophie Agnese geb. v. Oertzen als Wittwe und ans derEhe mit derselben einen Sohn Victor Wilhelm, welcherbei seines Vaters Tode abwesend war, 1737 in Kriegsdienstenstand nnd Stammhalter ward, und vier Töchter: ElisabethDorothea, Christine Sophie, Helene Amalie nnd Juliane Louise,alle noch minderjährig. Außerdem war noch die Tochter zweiter