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3 (1866) Vom Jahre 1600 bis zum Jahre 1725
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Stargardische Linie.

Premnitz und Mogelsdorf und am 20. Jan. 1667 oder 1670zu Schlagentin geboren; sie ward im I. 1685 an GustavWilhelm v. Buch auf Tornow, im Lande Stargard bei Für-stenberg, Stolpe, Woddow, Trampe und Dobberzin, kurfürst-lich-braudenbnrgischcn Rittmeister im Leibrcgiment zu Pferde,verheirathet. Dieser ihr Gemahl starb aber schon am 24. April1689 während des Krieges („in expsilitions imllicm") zuZirndorf im Nurubergischen, 11 Tage nach der Geburt seinerTochter. Elisabeth Florine hatte von dem Rittmeister v. Buch3 Kinder, nämlich wahrscheinlich 2 Söhne, da gleich nachihres Gemahls Tode von ihren „Söhnen" die Rede ist; einSohn wird aber bald darauf gestorben sein, denn es ist später-hin immer nur von einem Sohne Adolph Friedrich v. Buch(geb. 11. Sept. 1685) und von einer Tochter Gertrud Mag-dalene v. Buch (geb. 13. April 1689), welche am 19. Nov.1712 starb, die Rede. Adolph Friedrich v. Buch ward derStammhalter aller jetzt noch in Mekleuburg lebenden v. Buchauf Tornow und Zapkendorf. Am 19. Febr. 1690 mutheteElisabeth Florine für ihren unmündigen Sohn Adolph Friedrichv. Buch das Gut Tornow mit Zubehörungen. Am 17. Nov.1692 war sie sicher noch Wittwe. Sie wird sich am Endedes I. 1692 oder im Anfange des I. 1693 mit VictorSigismuud v. Oertzen wieder verheirathet haben, daihr erstes, sie überlebendes Kind aus dieser ihrer zweiten Ehe,Florine Elisabeth, noch im I. 1693 geboren sein soll. Nachdem Kirchenbuche war nach derselben ein Sohn geboren, welcher28. Febr. 1694 auf den Namen Arnold SigiSmuud „gleichgetauft worden ist, weil er schwach gewesen"; von diesem istaber nirgends weiter die Rede. Elisabeth Florine war, alssie zur zweiten Ehe schritt, erst 23 bis 25 Jahre alt. Acten-mäßig ist es, daß sie sicher schon im Anfange des I. 1695mit v. Oertzen verheirathet war.

Victor Sigismuud nahm nun seinen Hauptwohnsitzauf dem Gute Tornow, welches seiner Frau am 4. Juni1691 („loco clotis et illslorum jure untiekrelieo") zuge-schlagen war. Da er nach seiner zweiten Heirath mehr Ge-legenheit hatte, Geld zu schassen, so ging er auf eine Unter-