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3 (1866) Vom Jahre 1600 bis zum Jahre 1725
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Aelteres Haus Helpte.

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Hasse v. Rieben seinen Antheil an den Gütern Galenbek,Gehren, Klokow, Kotelow nnd Wittenborn an Ottov. Jhlenfeld, damals ,,zn Galenbek pfandgesessen", für l 9,000Fl. auf 28 Jahre und an demselben Tage verpfändete Heinrichv. Rieben demselben den ihm gehörenden wüsten Bauhof zuKotelow mit 2 Hnfen für 300 Fl. Diese Verpfändung istder Anfangspunkt der neueren Geschichte von Klokow. Klokowwar zerstückelt, ebenso Kotelow, nnd beide Güter hatten gegen-seitig in einander Pertinenzen. Aber der eigentliche Haupt-theil von Klokow war der Nitterhof daselbst mit den Per-tinenzen, welche im I. 1592 aus 13 Hnfen in Klokow, 14Hufen in Wittenborn nnd 5 Hnfen in Kotelow bestanden.Diesen Antheil, welcher das eigentliche Lehngnt Kotelowbildete, verafterpfändete Fritz v. Jhlenfeld, Otto's Sohn, am25. Juli 1613 an die Stahl Friedland für 12,000 Fl.; aberAntonii 1626 lösten sel. Joachims v. Rieben auf Liepcn hin-terlassener Kinder Vormünder diesen Antheil Gutes wiederein, während seit 1612 ein Theil von Kotelow mit Zubehö-rungen in Klokow an die Stadt Friedland verpfändet blieb.Zu dieser Einlösung liehen die Vormünder von Jürgen v.Rieben auf Schönhansen 8000 Fl. nnd verpfändeten ihmdafür den beschriebenen Hanptantheil von Klokow, woraufder herzogliche ConsenS am 3. Febr. 1626 erfolgte. Jürgenv. Rieben blieb nun im Besitze von Klokow bis zu seinemTode (8. März 1642) und vererbte das Gut nebst andernGütern auf seine Wittwe Ursula, geb. v. Jasmnnd, Tochterdes rügenschen Landvogts Valtzer v. Jasmnnd auf Spickerund der Anna v. d. Osten. Jürgen v. Rieben hatte mit seinerFrau Ursula 4 Kinder, 1 Sohn Baltzer (auf Schönhausen)und 3 Töchter: Katharina, welche an Sivert v. Dechowdcrheirathet gewesen nnd früh Wittwe geworden war, Ursula,welche später an Ulrich v. Dechow auf Pantelitz verhcirathetward, nnd Elisabeth, welche wahrscheinlich unverheirathet bliebund sung gestorben zu sein scheint.

Die Verwandtschaftsverhältnisse ergeben sich aus der fol-genden Stammtafel.