Acltercs Haus Helptc
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„Schwigerelteren, welche selber nicht schreiben können, un-terschrieben; Joachim v. Riebe, als; ein gebetencr Beislandt".
Die Landesregierung fand aber Bedenken, die Pnnclationzn bestätigen und forderte alle Interessenten nach Gnstrowvor. Marie v. Ocrtzcn sagte: „das; sie mit ihrem Vetter„(Henning v. Oertzcn) einen Vergleich getroffen, das habe sie„Friedens halber gethan, wolle auch dabei bleiben, tonne„aber nicht weichen, sondern müsse bei „ihrer persuasiem"„bleiben, sie sei eine alte Frau und ihr Mann auch ein„steifer Soldat, daß sie also keine neue Stelle beziehen„und dieselbe von neuem bearbeiten könne. Wenn es ihrem„Vetter beliebe, mit ihr zn handeln, so könne ers thun, sie„habe damit nichts zu schaffen". Sie bat schließlich „um„Gottes willen, man möchte sie an dem Orte, da sie wäre,„lassen und mit dieser Umziehung nicht bemühen, wüßte aber„keine andere Mittel und Vorschläge zu thun, als daß sie„nicht begehrte zu ändern und nicht weichen könnte".
Man machte ihr den Vorschlag, daß sie sich mit der Ge-legenheit des alten Majors Karock sammt den alten LindaucrHufen abfinden lassen möchte. Sie entschloß sich endlich,daß sie ihre Prätensio» zu Golm so lange behalten wolle, biszu Lindau alles vollkommen richtig sei und sie solches erk-und eigenthümlich erhalten könne.
Endlich consentirte die Regierung am 23. Sept. 1667 indie Abtretung des Antheils in Golm an Marie v. Ocrtzcn.
Am 14. März 1702 besaß „Jacob Evert, Freischützezu Golm", dieses Gehöft in Golm, welches von Henningv. Oertzen „ans seine selige Mutter Marie v. OertzentranSferirt sei" und bat bei angetretener Regierung um Er-neuerung deS Consenses, welcher auch „der Maria v. Oertzen„hinterlassenem Sohne und Erben, Freischützen Jacob Evert„zu Golm", am >6. März 1702 ertheilt ward. Jacob Evertbat noch 27. Juni 1725 um Conseils. Am 30. Nov. l725war er gestorben, und sein Sohn Carl Evert, Freischulze, batnm Erneuerung.
Am 26. Mai 1739 wollte Valerius Eberhard v. Lebbin,Kämmerirer zu Straßbnrg, Nachkomme des Henning v. Lcbbin,