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Mcklenbnrgischc Linie.
Nov. 1627 an den Pocken und ihre jüngste Tochter Sophieerlag derselben Krankheit am 22. Nov. 1627; Barthold v. d.Lühe und sein Schwiegersohn mußten beide zusammen am 1.Dec. 1627 begraben, und die Universität Rostock beging andemselben Tage eine Gcdächtnißfcicr, wozu die Einladungdurch ein lateinisches Programm erfolgte. Margarethe hinterließ ihrem verwittweten Gemahle aus erster Ehe eine TochterAnna Emercntia und ans zweiter Ehe einen Sohn Joachimund eine Tochter Margarethe Elisabeth.
Barthold v. d. Lühe lebte noch am 25. Juni 1629, alsJosua v. d. Lühe, AnnenS Sohn, sein Gut Buschmühlen zuveräußern genöthigt war. Er scheint noch am 17. Februar1636 gelebt zu haben, war aber sicher am 8. Decbr. 1632todt, als Joachim v. d. Lühe auf Mulsow allein „die ihm in„kurzer Zeit angestammten und angestorbenen Lehngütcr„Büttelkow und Nienhagen mnlhete", ohne anderer Agnatenzu erwähnen.
Emerentia ward sehr alt, und sie und ihre noch ältereSchwester Abel, vermählt gewesene v. Messen, überlebten denganzen schrecklichen dreißigjährigen Krieg und ihre ganzenGenerationen und viele Nachkommen aus denselben. Rochim I. 1612 war „ihr Gut Panzow, wo sie wohnte, gänzlich„ruinirt, die Gebäude des Hofes, so wie die Banzimmer fast„gar niedergefallen, und der Acker ganz angebauet, so das;„nicht die geringste Furche bearbeitet werden konnte, daher sie„und ihre Kinder in die äußerste Armuth und gänzlichen Ans-„gang gerathen war; sie hatte in dem Gute 8666 Gulden„Capital, also ihr väterliches Erbtheil, stehen und davon zn„ihrem Lebensunterhalt seit 4 Jahren die Zinsen zn fordern.„Aber dies konnte aus dem Gute nicht aufgebracht werden„und es war eine Unmöglichkeit, ohne Mittel das Gut wieder„in Stand zu bringen. Sie bat daher 5. März und wieder„holt 9. März 1642" flehentlich um Erlaubniß zum Verkaufvon 66 Eichen nach Lübeck, um durch „Erkanfnng etlicher„Ochsen ihr ganz ödes und wüstes Gut Panzow etlichermaßcn„zn erhalten", und gewann dazu die lehnsherrliche Bewilligungam 17. März „zur Aufhelfung des Gutes Panzow". Eine-