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auch nachträgliche, selbst nach Jahren erfolgte Inti-tulationen vor. In Verbindung damit steht die Entrich-tung des Collegiengeldes, welches meist in Münze, zuwei-len auch in Naturalien bezalt wird. Beispiele für letzteressind: pg. 11: „unumvas cerevisie"; pg. 15: „SetheslausSetheslai de Szeczechovicze prepositus Sandomiriensisfecit prandium pro magistris"; pg. 122: „Jacobuscivis et cousul Cracovie filius Nicolai. Jacobus Jacobieiusdem cousulis de Cracovia dederunt 1/2 lap. ce'",ebenda „promisit dare mensuram salis"; pg. 424:Söhne dreier Brüder, Melchior und Stanislaus, die Söhnedes Johann Crupek, Erasmus, der Sohn des ErasmusCr. und Petrus und Stanislaus, die Söhne des PetrusCr. von Krakau „dederunt barile Malmatici (!)." Meisterfolgt die Zalung in Geld 1—8 gr. (Groschen). WelcherBetrag als „totum" — einmal (pg. 354) „tototototum" —galt, ist nicht ganz ersichtlich. Nur einmal 1487 b.heisst es: „dedit totum alias 5 latos grossos." Dahergilt (pg. 281) „10 gr." als „liberaliter." Aber auch(pg. 467): „de sua liberalitate 9 gr. dedit." Amwahrscheinlichsten war aber totum = 8 gr. Pg. 198stand bei „Stanislaus Benedicti de Zyelenky", dem spä-teren „sceptriger universitatis", mit dem Beinamen„Sapientia" ursprünglich: „1 gr." Dies ist verbessertvon zweiter Hand in „nihil (?)." Hand c. schrieb da-neben: „nobilis et famosus servus universitatis soluittotum." Darüber Hand d.: „qui dicitur Sapientia de-dit nihil." Unter „servus totum" Hand e: „alias
quadraginta grossos" Hand f: „sive marca; menti-tur."!! —
Sehr oft begegnet Stundung („promisit"), vor allembezeichnend pg. 150: „Peter Paul nacione Romanus
Zeiseberg, Matrikel-Buch. 2