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tempore intitulationis nichil dedit, sed ad pinguioremfortunam sibi terminum prorogari pro nichil dandopetiit", aber auch pg. 15: „tenetur 6 gr. dare subpena dupli ad festnm nativitatis Christi", pg. 46:„promisit 2 gr. dare sub pene excommunicationis",pg. 105 zum J. 1435 a.: „dedit idem (er hatte 3 gr.bezalt) quinque gr. pro finali solucione mihi Der(slao)de Bo(rzinow) tunc rectori 1438", pg. 123: „6 gr.et post totum", pg. 149: „totum dedit iam" (früher:„2 gr."), pg. 303: „lotum circa promocionem." Vondem Gelde wird zuweilen ein Teil ausdrücklich den„servitoribus" bestimmt, so pg. 64: „2 gr. et servi-toribus 1 gr." vgl. pg. 101, 105 und 109. Aneinigen Stellen wird gezalt (pg. 149) „propter deum" :(pg. 281) „ex gratia domini" (pg. 304) „propter deum(pg. 308) „pro deo." Oft kömmt auch Aufnahme ohneBezalung (pg. 335): „gratis" oder „nichil dedit" vor;in einem Falle (pg. 17): „propter quod scripsit tini-versitate in collegio." Mit der Stundung hängt zu-sammen, dass die Zalen oft durchstrichen sind und dafürspäter ein „totum" gesetzt wurde. Einmal heisst esauch (pg. 72): „dubium est, quantum dedit!".
Zugleich gewährt unsere Hs. das einzige sichereMittel, um eine Vorstellung von der Frequenz der Uni-versität Krakau im ersten Jh. ihres Bestehens zu gewinnen.Freilich lehrt dieselbe nur, wie viele Studenten jährlichneu hinzugetreten sind; jedenfalls aber und auch wennman annnimmt, dass die Immatriculation vieler Studen-ten aus diesem oder aus jenem Grunde unterbliebensei, wird man auf sie gestützt den landläufigen Ueber-treibungen entgegentreten dürfen, deren Quelle ein Briefdes Florentiners Ottaviano di Guccio de' Calvani (1496)