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nec receperunt et nunc restat videre partes videlicet uni-versitatis rectoris et notariorum quibus quid poterit indeprovenire." ') Pg. 179 sub rectoratu M.Nicolai de Kalis1453 a. heisstes: „Huius domini rectoris Derslaus Michae-lis de Carniczs (?) upostolica et imperiali auctoritatibusnotarius clericus Poznaniensis diocesis fuitnotarius." Ander Spitze der 1457 a. intitulirten steht: „Nicolaus Lau-rencii de Slupcza notarius domini rectoris d. t." Zu Schlussvon 1480 b. iieisst es: „sub hoc prefato rectoratu memo-rati domini rectoris Arnolphi (de Myrzynyecz) dum-taxat quinquaginta persone sunt intitulate et per meNicolau m Alberti de Dzyaloschycze tunc suum scribamconscripte."
Die Aufzeichnungen schreiten teils in zwei Colum-nen, teils, ohne solche fort. Besonders späterhin wirddie Einteilung der Seiten in Colunmen immer seltenerund zuletzt ganz aufgegeben, da die von nun an ge-wöhnlich stattfindende Hinzufügung der Diöcese, inwelcher der Geburtsort des intitulirten liegt, zuweilenwol auch des Tages der Immatriculation die ganzeBreite des Blattes in Anspruch nimmt.
Die Intitulation — dies ist der technische Aus-druck für die Namenseintragung — erfolgte ursprüng-lich nach Jahren. Von 1419 an erscheinen jährlichzwei Rectoren. Das Sommer-Semester (a) „commutatioestiualis" beginnt in der Regel mit „Georgii" (24. April),das Winter-Semester (b) „commutatio hyemalis" mit„Galli" (16. October). Kleine Differenzen sind untenim Yerzeichniss der Rectoren mitgeteilt. Der Eides-leistung folgte die Intitulation. Es kommen indess
1) Die Notiz wurde später durchgestrichen.