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Das älteste Matrikel-Buch der Universität Krakau : Beschreibung und Auszüge ; Festschrift zur 400jähr. Jubelfeier d. Ludwig-Maximilian-Universität zu München
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Zuweilen ist es der Eector selbst. Die Halbjahre 1490 b.und 1491 a. wärend welcher M. Johann von PilczaEector war, hat eine Hand geschrieben, die zum zweitenJahre ausdrücklichmanus ipsius" (d. i. des Eectors)heisst. Dasselbe findet 1503 b. und 1504 a. statt.Zum Jahre 1506 a. (pg. 508) ist unter die von einerHand Intitulirten:Albertus Joannis de Sneina s. t"von einer zweiten Hand mit dem Zusatz eingetragen:Is Albertus Joannis de Sneina fuit obmissus. Sedpostquam pro eo veuerabilis et egregius dominus doc-tor Bernardus de Cracovia deposuit, ego Mathias deMiechow arcium et medicine doctor protunc rector univer-sitatis inscripsi eum prius accepto abeo testamento periuramentum ad sacra evangelia." Wirklich ist diesezweite Hand zugleich dieselbe, welche uns unter denEectoraten des Mathias von Miechow 1501 b. 1505b. 1507 b. entgegentritt. In den Jahren, in welchenJohann von Dabrowka Eector war, 1451 b. 1453 b,1458 a. b. 1467 a. b. 1471 a. b., fällt eine unbe-holfene Schrift auf, welche ebenfalls, weil sie eben nurin diesen Jahren begegnet und weil ihre Beschaffen-heit den Gedanken an einen Schreiber ausschliesst, desEectors eigene Hand geschrieben haben dürfte.

Andererseits werden Notare der Eectoren erwähntund zuweilen als diejenigen bezeichnet, welche die Nameneintrugen. Ein solcher spricht (pg. 49) zu Schluss desJahres 1420 a.:Nota quod totum scripsi, quod recepitarn partem servitorum et notariorum cum nomina (!)intitulatorum et summa Septem marce et de eisdemSeptem marcis solui meis servitoribus, de quolibet inti-tulato sextum et de intitulatis, qui universitati nichildederunt eciam nichil servitores de quolibet habuerunt