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2,1 (1860) Vom Jahre 1400 bis zu den Jahren 1600 und 1700
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Meklenburgische Linie.

Hause Grammertin" stammend aufgeführt. Grammertinwar ein altes Hauptlehu des feldbergischeu Hauses; es istmöglich, daß die v. Oertzen dieses Gut schon seit früher Zeitbesaßen, es ist aber wahrscheinlicher, daß die v. Oertzen eserst um die Mitte des 15. Jahrhunderts erwarben; ja es istwahrscheinlich, daß erst Mathias v, Oertzen das Gut erwarb.Zuerst besaßen die v. Oertzen nur eine Hälfte des Gutes; erstam Ende des 16. Jahrhunderts gelaugte die Familie v. Oertzenzum Besitze des ganzen Gutes. Zur Zeit des Mathiasv. Oertzen geschah überhaupt, eine sehr große Veränderung inden Besitzungen dieser Linie: nicht allein, daß das stargardischeHaus ausstarb und dessen, wenn auch nur geringe Güter, andas feldbergische Haus fielen; nicht allein, daß das feldbergischeHaus das Gut Grammertin erwarb: die Linie erwarb auchdurch Hermann IV., sicher seit 1466 (vgl. oben S. 141),das Gut Helptc, von welchem sie mit der Zeit ihren Bei-namen erhielt, und veräußerte auch seit dem I. 1476 ihreBesitzungen in Feldberg (vgl. oben S. 131 und 142). Maukann also bestimmt sagen, daß die sogenannte Helpter Linie inder zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts ihre eigentliche Gestal-tung empfing. Die Besitzung in Feldberg verschwindet aberseit dieser Zeit ganz bestimmt aus der Fainilie v. Oertzen.

Die Gemahlin des Mathias I. v. Oertzen auf Gram-mertin wird in der helpter AhnentafelKatharina v. Ra-ven ans dem Hanse Hagen" genannt. Die v. Raven,mit einem aufsteigenden Löwen im Schilde und drei Strauß-federn auf dem Helme, waren seit alter Zeit in der Ukermarkund im Lande Stargard angesessen und besaßen im LandeStargard die Güter Krekow, Holzendorf, Rehberg undLnkow. Wo Hagen, das Stammhaus der Katharina v. Raven,gelegen habe, läßt sich noch nicht bestnnmen. Nach den nach-gewiesenen anderen Wohnsitzen der Familie v. Raven ist aberdie in der Ahnentafel aufgeführte Vermählung nicht unwahr-scheinlich.

Als stammhaltender Sohn des Mathias I. v. Oertzenwird Hans aufgeführt Da aber zu dessen Zeiten auch noch