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Stargardische Linie.
zu Tripkendorf und einen Bauerhof zu Karwitz verpfändetsElil.XXXs; auch diese Güter cedirte Hermann v. Oertzen aml3. Dee. >477 dem Heinrich Riben auf Galenbek sEEI^XXXVs.
So kamen die Riben auf Galenbek in den Besitz vonFeldberg m. Z. und die v. Oertzen verloren ihre Besitzungdaselbst.
Rosenberg war Pertinenz des Schlosses Feldberg. VonKarwitz, Tripkendorf, Läwen, Weitendors, Kante-nitz und andern nahe liegenden Dörfern gehörten Theile undLeistungen nach Feldberg.
In der Gegend von Feldberg und Lichen liegen nochviele Trümmer, welche den kriegerischen Verheerungen, denendiese Gegenden zu vielen Zeiten, namentlich 1440 und 1631,ausgesetzt gewesen sind, ein trauriges Denkmal gesetzt haben(vgl. F. Voll Geschichte des Landes Stargard, II, S. >37).Bei Schlicht neben Feldberg steht noch eine Nnine, welcheden Namen „Maldie" führt, auch wohl Burg Schlee ge-nannt wird, und nach der Sage alten „Raubrittern" gehörthaben soll; ans derselben Feldmark liegt auch noch der soge-nannte Schloßberg. Ob aber diese und andere Ruinen inder Gegend aus der Zeit der v. Oertzen herstammen, läßt sichnicht mehr bestimmen, um so weniger, als der gewiß merk-würdige südöstliche Theil des Landes Stargard noch gar nichterforscht ist.
Htlplt war in alten Zeiten eine bedeutende Burg, welchewahrscheinlich den Landcsfürsten gehörte, wenn sie auch ge-wöhnlich von Lehnleuten besetzt war; wenigstens besaßen dieLandesherren wohl ein unbeschränktes Oeffnungsrecht an der-selben. Einen so bedeutenden Rang nun auch die Burg nebenden andern an der Ostgrenze des Landes Stargard liegendengroßen Burgen, wie Feldberg, Woldeck lind Galenbek, ein-nahm, so wird sie doch erst spät in bestimmtem Besitze ge-nannt. Seit der ersten Hälfte des 15. Jahrh, erscheint dasGut im Besitze des Geschlechts Riben, welches noch nichtlange im Lande Stargard angesessen war, aber bald, als ausGalenbek gesessen, zu den mächtigsten Geschlechtern des