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Meklenburgische Linie.
24.
Anna, Mime zu Nühn.
1495.
H. 59. 0, IX.
Eine Tochter Siverts II. auf Noggow war wahrscheinlichAnna v. Oertzen, welche iin I. i 495 Klosterjungfran zu Ruhnwar. Als der Bischof Conrad von Schwerin am 28. Octbr.1495 mit seinem Beistande und herzoglichen Bevollmächtigtendie Einnahmen und Ausgaben des Klosters Ruhn regelte,wurden dabei auch die Klosterjnngfranen namentlich aufge-führt, und zwar unter denen, die „binnen Klosters persönlichwaren ch auch „Anna von Oertzen."
25.
Sivert IV.
1543 f 1589.
F. 69. 0. X.
Jaspar I. ans Noggow hinterließ bei seinem frühen Todeim I. 1526 aus seiner zweiten Ehe mit Emercntia v. Buch-Wald nur Einen Sohn Sivert IV., welcher damals erst unge-fähr ein Jahr alt war und bis zu seiner erreichten Volljährig-keit mit 18 Jahren unter der Normundschaft seines OheimsLippold II. aus Gorow stand. Da sein Vater Jaspar I. mitseinem Bruder Lippold II., nachdem ihre übrigen Brüder ohneLeibeserben gestorben waren, getheilt hatte, so traten, da beideBrüder LehnSerben hinterließen, mit dem Tode Jaspars I.keine Veränderungen im Güterbesitze des Hauses Noggow ein,indem Sivert IV., als einziger hinterlassener Sohn Jaspars I.in den Besitz der Güter seines Vaters folgte. Sivert IV. führteein stilles Leben auf seinen Gütern und deshalb ist er nurwenig genannt und die Erforschung seines Lebens mit großenSchwierigkeiten verbunden. Der Mangel an Nachrichten über