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1 (1831)
Entstehung
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242
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welche jede selbstständige Persönlichkeit zu erdrücken such-te, und die Begünstigung anderer Stande schwer zu rächenwußte; (') in der dritten als Opfer der Verhältnisse undUmstände, welche selbst bei glücklichern, reichern, mächti-gern Monarchen ebenfalls sich wiederholt haben; in der vier-ten hat er ein bleibendes Andenken von Achtung und Ruhmhinterlassen, und als Partcigeist und Leidenschaft schwiegen,imd das Wollen und Handeln des Nachfolgers Albrechtvon Österreich klarer und bestimmter hervorgetreten, er-kannte mau, welch schlechten Tausch man getroffen undwie alle Thaten Adolfs, die man gewaltsam und will-kührlich nennen konnte, milde und sanft gegen das despo-tische System des Habsburgers erschienen. Besonders aberüberzeugten sich der Bürgerstand und die Reichsstädte, de-ren größerer Theil auch wahrend Albrechts Oppositionund Aufstand bis zum blutigen Ausgang auf dem Hasen-bühel treu an Nassau's Sache gehangen, von der Güteund Wohlthätigkeit der Grundsätze und Plane desselben.Man milderte daher das Urtheil über persönliche Schwäche,

(') Was die Fürsten und der Hochadel ostensibel gegen ihn fürGründe vorgebracht, ist sowohl im Verlaufe der Biographie,als in den Beweisstellen zur Charakteristik des Königs, na-mentlich aber aus der bei Adelzreiter, mitgetheilt worden;hier tragen wir noch eine sonderbare Behauptung nach, diesich in der Sammlung von Geschichtschreibern des BiSthumsWürzburg, von findet; nämlich : die Fürsten

seyen deshalb so sehr wider Adolf aufgebracht worden, weiler das von Eduard i. erhaltene Geld, statt ihnen es zum Be-hufe deS Krieges wider Frankreich (den sie so eifrig gewünschts?^I) zu vertheilen , für sich behalten und anderwärts verbraucht;eben so, weil er es unierlassen habe, Wslschland, das demReiche zuständig, wieder zu gewinnen, und somit daS Reichstatt vermehrt, verringert habe.