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1 (1831)
Entstehung
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202
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ging auf das Kriegsvolk über, so daß der alte Spruch :sstmlis 1-sx, wlis sti-Sx, hier ohne Mühe von der öffentlichenMeinung geltend gemacht werden konnte. Zwar hatte Ru-dolf von Habsburg in diesem Punkte das Gleiche, viel-leicht mehr gethan, und selbst von Albrecht meldet derReimhistoriograph Österreichs Züge genug von ahnlichemCharakter; allein die beiden beobachteten wenigstens dieZeit und den Schein, wo es nöthig; und auch letzten»kostete der Übermuth des Herzens in der Folge das Leben,wie man wohl weiß.

Was des Königes moralische Macht im Reich am mei-sten verringert hatte, war jedoch allerdings der englischeSoldvertrag; nicht bei den Fürsten, denn hier war ernur Norwand, und jeder hätte in Adolfs Lage dasselbegethan; wohl aber in der Meinung der Bessern der Na-tion und namentlich der untern Klassen. Er streifte garviel von dem geheiligten Glänze der Majestät ab, undbrachte in die Gemüther das unbehagliche Gefühl derSchutzlostgkeit unter der Herrschaft eines Monarchen, derblos mit fremdem Geld sich selbst zu schirmen vermöge.

Übrigens blieben die Städte am längsten der Sachedes Nassauers getreu; für sie gewahrt man ihn auch dieganze Dauer seiner Regierung hindurch am meisten wirk-sam. Von ihm erhielten sie kostbare Vorrechte und Erwei-terung ihrer Macht. Ihre Geschichtschreiber drücken auchfast sämmtlich das Lob des unglücklichen, aber tapfern undim Gruudwcsen edel gearteten Königs aus, und sie be-schränken sich, was seine Fehler betrifft, auf leisen Tadel.Merkwürdig genug auch bleibt es, daß das Prinzip derFürsten, welches sie zum Kampfe wider Adolf trieb, vonihnen gcahnet wurde und daß fast alle das Attentat Al-brechts von Österreich als Komplott und Aufruhr, und denFall oder die Ertödtung des Königs als ein Majestäts-