Dein Schein nach war nun zwischen ihnen Beiden ab-gethan, was uneben gewesen; aber der Groll verschloßsich desto stärker in ihren Herzen. Adolf suchte sofort, soviel als möglich, durch Gunstbezeigungen die Zahl seinerFreunde zu verstärken, und durch Vermählungen zwischenseincnKiu dern und Gliedern der vorzüglichsten Familien imReiche die Bande scinesHauses mit denselben fester zu ziehen.Ju allem diesem leitete das Beispiel seines VorgangersRudolf. Zuerst wurde Ruprecht, sein Sohn, mit Jutta(Juditha), der Tochter König Wenzeslaus von Böhmen,
Für daz der crsturb,
Der mit Recht daz crwurb,
Da» er des Hortes soldc pflegenDer auf Trivcls ist gelegen,
Spcr, Nagel und Chron ,
Vil wirdechlcich und schonEs ncman ander hct,
Daz er unrecht tct.
Wer sein nicht zu Recht wiclt.
Und es darinnc übcrhiclt.
Der hiet das Reich gerungen.
Der wer manigcm mißgangcnAn Leib und an Gut.
Daz er sich vorhnt.
Dein Herzogen ward geraten.
Sein pcst Frcwnt daz taten.
Die cz verrichten sa,
Daz » in der Guuig daLcch Stcnr und Österreich,
Und waz er hct von dem Reich,
Wo daz gelegen wer,
An alles Gcviir.
Ottökar von Horneck ( Kap. 252), welcher, verschiedeneKapitel hindurch, die Hauptquelle für die Geschichte der Wahlbleibt. Doch vergleiche man noch damit : Riswr. ^ustral.
H3i u. s. w.) ^ enouvili. l,rot>. — / onnn!5 ?oript. rer.IltoA. und 6p!LÜLA> Uipl. Lbrou. tsusir. Dez II. script. rer.L.ustr. tt. colmsr. script. rer, 8Ü»
IN g cocl. clixl. Zerni. u. s. w.