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1 (1831)
Entstehung
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Die lange Reihe der von dir entsprossenen Treff-lichen haben deinen Gedanken weiter ausgeführt, undder mildeste deiner Enkel ihn für eine Zeit lang ver-/ wirklicht. Europa fah mit Lust und Ehrfurcht auf den,welcher, auch mit der Königskrone geschmückt, am lieb-sten das Bürgerthum suchte, und die Menschheit undihre Gefühle und Leiden zum Gegenstand der Sorgeseiner Tage und des Traumes seiner Nächte erkor.

Aber der Dämon des Bösen ist abermals in jenenFluren eingekehrt, wo du und deine Väter und Enkel,den erstgebornen Sohn dieses Königs mit eingeschlos-sen , für ein undankbares Volk ihr Blut verspritzt undihre Kräfte vergeudet; der Wahnsinn hat das Hauptvon Neuem erhoben, und die Thorheit ist von ihrenKindern gerechtfertigt worden. Sie haben den Tempeldes Rechts in eine Räuberhöle verwandelt; die sanfteLeuchte der Kultur ausgelöscht und eine ewig loderndeFackel der Zwietracht dafür angezündet; sie haben denUndank und den Meineid zu Tugenden erhoben, undder Freiheit, welche alle schützen soll, ein rächerisch-zweischneidiges Schwert in die Hände gereicht. Siehaben ihre Brüder verratherifch erschlagen; und nunbeginnen sie sich selbst zu erschlagen.

Aber noch ist die Treue nicht ganz von der Erdedeines Ruhmes verschwunden. Getödtet auf der einenStelle, ist sie auf der andern desto herrlicher wiederauferstanden und in ihrer vollen Schöne erglänzt. Wieeinst vor Spaniens Ungewittern das zernichtete undmißhandelte Recht nach dämmedurchschnittenen Ebenen