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2 (1832)
Entstehung
Seite
255
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die er erfüllt, an Reisen, die er unternommen^) und anAbcn«theuern, die er bestanden. Die Verwaltung seiner Lande selbstgehört zu den ruhmvollsten Erinnerungen an ihn. In seinerersten Ehe mit dem Fräulein von Simmcrn erzeugte er blosdie Tochter: Ottilie, Anna, Elisabeth, Johanna, Margarethe,Fclicitas. Erstgenannte ward anfanglich ihrem Vetter, GrafPhilipp von Nassau-Wiesbaden, Adolfs Sohn, zugesagt, je-doch bald darauf mit Graf Johann zu Sayu vermahlt. InAngelegenheiten ihrer Landschaften fragte sie noch als Wittweoftmals den Vater um Rath. Alle übrigen sind im geistliche»Staude gestorben.

Gesegneter, an männlichen wie an weiblichen Sprossen,war die zweite Ehe gewesen. Außer fünf Töchtern, Anna,Margaretha, Elisabeth, Katharina und Agnes, von denen blosdie vorletzte (mit Graf Emicho IX. von Leitungen) sich ver-mählte, die übrigen jedoch meist als Nonnen zu Roscuthal,Klarcnthal und Walsdorf, ihr Leben beschloßen, waren ihmvier Söhne geboren worden. Der älteste, Philipp '"'), mitApollonia von Leinigcn-Dachsburg verehelicht, ist als Erbauereiner schönen steinernen Brücke über die Saar, so wie einesZollhauses auf derselben, bekannt geworden. Mit seinen Brü-dern schloß er einen Erbvcrcin. Meist diente er der Chur-pfalz und dem Kaiser in verschiedenen Aemtern. Er starbkinderlos^"); seine Wittwe nahm einen Grafen Ebcrsteinzum zweiten Gemahl und verglich sich, der Erbansprüche hal-ber, mit den Nassauern.

Der zweite Sohn, Johann ss), erwarb sich in

) Darunter besonders jene nach Palästina, worüber noch detail-lirte Beschreibungen vorhanden sind.

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5) Geboren im Jahr t5tl.