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kurzen Bemerkung, durch welche wir uns mir dem Leser zuverständigen gedachten, kehren wir zur ältern WiesbadenerLinie zurück, welche durch die ausführliche LcbensgcschichteChurfürst Adolfs II. unterbrochen worden war.
Von den SöhncnIohanns zu Nastau-Wiesbaden hinterließder ältere, Johann, nicht sehr viele Spuren seiner Wirksam-keit; doch scheint er in Slaatsgcschäftcn von untergeordneterBedeutung mannigfach gebraucht worden zu seyn. Interes-santer war das Leben Engclb rechts, welchen Hagclgans un-richtig im Jahre 1ä88 zu Brügge in Gefangenschaft gerathenläßt und mit einem der berühmten Engelbrcchtc aus der Ot-tonischcn Linie verwechselt. Domherr erst zu Mainz, dann zuKöln und von den Verwandten mir der Aoolfscck als Lcibgc-ding abgefunden, gewann er, als kluger und Geschäftscrfah-rcner Mann, das besondere Vertrauen Friedrichs III., so daßer Nikolaus von Cillei, als kaiserlicher Kanzler folgte. AuchMarimilian hielt ihn hoch in Ehren und gebrauchte oftmalsseiner Dienste, wie er denn die Nassauer stets mit besonderer Nei-gung vorzog. Nicht minder bewies ihm Pabst Jnnozcnz huld-volle Freundschaft. Die Rcchtschaffcnheit seiner Sitten wurdesehr gerühmt und stand in schönem Gleichgewicht zu sei-nen geistigen Fähigkeiten. Seine Hülle ruht im Dome zuMainz und in Stein gehauen ist daselbst sein Vildniß nochzu sehen'-).
Mehr als die beiden, zogen jedoch Adolf III. und Phi-lipp die Augen ihrer Zeitgenossen auf sich. Adolf'-"") war an-fänglich mit Adelheiden von Mansfeld verlobt; aber die Brautstarb während den Vorbereitungen zum Trauakte, iu der Blüthedes Alters; er reichte darauf Margarethe» von Hanau«Lichtcnbcrg, Tochter Graf Philipps I. die Hand. Er theilte
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