Gegner mit Waffengewalt zu züchtigen, einen wcitangelcgtcnPlan zur Befreiung und Wicdcrcrhcbung des abgesetzten Pab-sics zu ersehen. Man erließ daher ernste Schreiben an ihn,welche an seine Pflicht und eigentliche Stellung ihn erinnernsollten. Daß der Kaiser selbst, welcher alte Gründe zumMißtrauen genug hatte, darunter steckte, bedarf wohl keinerErwähnung '-).
Auch im Jahre 1416 findet man Johann wieder mitdem Konzilium in Berührung. Er vertheidigte sich kraftiggegen die Vorwürfe seiner Feinde, als sinne er fortwährendauf die Befreiung Balthasar Cossa's und als halte er Schlös-ser für ihn in Bereitschaft. Er betheuerte seine warme An-hänglichkeit an die Interessen und Arbeiten der Väter. Nochim September desselben Jahres ertheilten sie ihm daher, damitdieser Eifer erprobt werden möge, eine Sendung an KönigWenzel von Böhmen, welcher der Lehre Hustens und seinerSchüler so ziemlich unvcrwchrtcn Lauf ließ. Auf einer Pro-vinzial-Synode zu Mainz sorgte er für mannigfache Bedürf-nisse seines Sprengels und der teutschen National-Kirche.
?ion nuiioi'um czuiäein I'evninne — heißt es IN einem dersel-ben — intcllexinius, c^iiad in Nlieni p!>rtivu8 intcr nun nullospotentc8, tain ecciösiasiieos <IU!NN 8ecul!>re8, lijzm coniletlei'n»tione^ue Lant, guerrarum excicencinruin eau88». <)u!e resc^uantuin et I>uic Loncilio, zi>cro<zug Im^ierio noxin existeret,et Quanta invoininucin pneoret, neino 8!>nie inentiz iguoint.<)ui eniin peo c^uiete Lbri8tinni populi stuäent, non vcliorumnnlrnctivu8 im^eclue, se<t evneoeäi-e stc^ue -nnieitin: ^vestiiziizconiovxi'i ileveret. . . . s)unn> ol> rein, Venernvilix leritler,i>ui nv Lcclesia «aneta Oei, tnnto Iiooore Status» e ae Uignitnteciceorntuü, ut curs? tidi «it, no tale8 novilatez ünnt, ac 8i tae-tss essent, ut rcxocentur, xinti^ue omnes in pneis otio consti-tuti, veluli nunc us<jue iuerunt, in Domino l^unntum jic>88u-INU8, exliortnnmr, reczuiriinnx et mone>nu8. Leinnix eniin, c^uan-tun, in ^rn-ciieliz tu» suetoritns et pruäentin Vtililur»! 8UNI.