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jedoch nachmals in den nicht ungcgründcten Verdacht, zurFlucht Johanns XXIII. wesentlich beigetragen und schon frü-her diesen Versuch, wiewohl fruchtlos, gewagt zu haben ").Die Väter empfanden dies sehr übel, und Johann mußte ei-ner leichten Pvnitenz sich unterwerfen, ehe er ihre Verzeihungerhielt. Der Erzbischof machte wahrend der Zwischenzeit derEntfernung von dem Konzil seinem Acrgcr durch einen Zuggegen die Gebrüder von Winzingcrode Luft, welche Mainzund Hessen mit gleicher Unverschämtheit anzufallen und zubeschädigen, sich unrcrwundcn hatten. Er verband sich hiczumit den Landgrafen von Thüringen und Meißen, mit denHerzogen von Braunschwcig und dem Landgrafen von Hessen,seinem alten Feinde selbst, und eroberte den Hauptsitz der Räu-ber, das Schloß Scharfensicin. Dieses behielt er; die Beute theilteer mit den Verbündeten. Nach diesem bestätigte er Hansvon Hcidcck in dem Bisthum Eichsiädt, wozu derselbe ernanntworden, und schenkte dem Grafen Friedrich von Vcldcnz, welchenWalthcr von der Hohen Geroldseck bei dem Reichsgerichtebelangt, seine mächtige Fürsprache, in der Eigenschaft als Le-hcnshcrr des Angefochtenen. Ebenso erwirkte er dem bei Mvls-hcim in Gefangenschaft gerathenen Bischof von Straßburg,seinem Freunde, die Freiheit.
Das Konzilium war auf seine Schritte inzwischen sehraufmerksam gewesen. Es glaubte in den vielen Verbindungendes Prälaten von Mainz mit rheinischen Fürsten und Edlen,welche unter dem Vorwandc, die letzten Spuren des Bürger-krieges in Tcutschland zu vernichten, oder pflichtvergessene
seu sliduoere vielenter, zecl teuztra, ut expeiienti» doeuit.Ilizt. <Ie Vitil XXIII.
5) Lonsilio et mixilio loaoniz ^icliiepiseozii Xlezuntiiii et ?rie-dciici Vuei5 ^uzti'i-e, rnntüti, Iiaditu, cum glise»
veütimento, eczuum «ccutus ^ai'vulum sulugit.
ad X. iflZ.