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Friedrich und Dorothcen von Dänemark, der Tochter KönigChristierns II., und der schonen und tugendhaften Elisabeth(Schwester Carls V.), zu Rathe gezogen ward
Nach diesem finden wir, daß Heinrich den Kaiser nocheinmal nach Spanien begleitet habe Daselbst wurdenhinsichtlich Frankreichs manche der Plane besprochen, welchedie Politik Königs Franz I., von Karl V. klar durchschaut,nur allzubald reifen machte. Der Kaiser vertraute ihm meh-rere wichtige Sendungen, die er ebenfalls zu seiner Zufrieden-heit vollführte. Bald jedoch ward ihm ein Auftrag von ernste-rer Natur, bei welchem Heinrich die volle Energie seines Cha-rakters wieder entwickeln konnte, und durch den er für seine nachkriegerischer Thätigkeit gerichtete Sehnsucht hinreichend Befrie-digung und Spielraum erhielt.
*) Arnoldi's Nachtrage, im 4. Theil.
Lciucdet: Iliütoire <Ie p^uitanie 475. Briefe darüber odereinzelne Notizen sind nicht vorhanden,