Schenk von Staufenberg.
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Jettingen und Eberstall. Ausser diesen in Bayern gele-genen Fideikommißgütern besizt das ursprünglich schwäbischeGeschlecht auch in Würtemberg noch ansenliche Stücke.
Das Stammhaus Stauffenberg liegt im Hohen-zolle rn-Hechingen'schen und der Amtstitel Schenk soll vondem beim Kaiserhaus der Staufer, als Herzogen vonSchwaben, innegehabten Erbschenkenamte herrüren. Mar-guard Sch. v. St. war 1683 — 93 Bischof zu Bam-berg und erbaute auf dem sogenannten Seehof unweitdieser Stadt das Lustschloß Marguardsb urg. Er wares auch, der Greifenstein und Burggrub alsheimge-fallene Lehen nach Abgang der v. Streitberg an sein Ge-schlecht brachte. Johann Franz Sch. v. St. war1704 — 37 Bischof zu Constanz und 1737 — 40 Bischofzu Augsburg.
Die Familie ist wegen irer ehemals reichsritterschaft-lichen Stellung als freiherrlich anerkannt. Ein mit Cle-mens Sch. v. St. 1833 im Mannstamme wieder erloschenerZweig war 1791 in den Reichsgrafenstand erhoben worden.
Das Wappen zeigt in Silber zwischen zwei schreiten-den blauen Löwen einen roten Balken.
Das gegenwärtige Haupt der ziemlich zalreichen Familieist der langjärige Präsident der Neichsratskammer, FreiherrFranz Schenk v. Stauffenberg, geb. 1801.
32) Fürst Von Thurn und Taxis, Fürst zu Buchauund zu Krotoszyn, gefürsteter Graf zu Friedberg-Scheer, Graf zu Valle - Sassin a, auch zu March-thal, Neresheim, Herr der Herrschaft Eglingen, Herrzu Ostrach und Schemmerberg, Demmingen, Dischingen,Balmertshofen und zum Busser :c. :c., Durchlaucht.