Vorsündflutigcö Alter.
es
nach der älteste, gewisseste Stammvater des Hau-ses Castell". Der Antiquarius kann sich zu solcher Sicher-heit und Logik schlechterdings nicht erheben und hegt auchdie Ueberzeugung, daß kein Historiker vom Fache sich heut-zutage erlauben würde, solche Kreuzsprünge für Beweisezu halten. Die diesem Eingänge nachfolgenden Ausfürungendes Herrn Archivars können, nachdem sein erster Saz nichtals erwiesen angenommen werden darf, für die Begründungdinastischen Ursprungs der jezigen Grafen von Castellnicht mer maßgebend sein, obwol solcher Ursprung nicht un-warscheinlich, aber auf weiteren Beweis gestellt sein mag.
Indem der Antiquarius in vorhergehendem eine Ansichtaüßerte, die von der bisher beliebten abweicht, hat er sichkeineswegs verhelt, daß er mit solcher auf gewisser Seitekeine große Ere einlegen werde. Nichtsdestoweniger glaubter diese ausgesprochene Ansicht, soweit es hier der Raumgestattet, genügend beleuchtet zu haben, will aber gern über-zeugenden Gegenbeweisen ir Recht angedeien lassen. — Esist eine üble Erfarung, daß, mit wenigen Ausnamen, dersogen, hohe Adel in der Ueberzeugung schwelge, das Alterseiner Stämme gehe gleich dem der französischen Mont-morency weit über die Sündflut zurück. Leider felenunfern deutschen Genealogen hiefür noch so schlagende Do-kumente, wie jenes uralte Gemälde in der Kirche zu Mont-morency, welches die Arche des Hebräers Noah vorstellteund auf sie zuschwimmend einen Lakai in der Livree desbesagten Hauses, welcher ein kleines Kästchen in die Höehält und aus dessen Mund ein Zettel hervorkommt mit denWorten: Nonsisnr Äon, vous etss pris cls snuvör Issxnpüsrs ci<z In tres noUIs InnUHg äs Nontinorsno^lEinen ser großen Teil der Schuld an diesem genealogischen
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