zur zweiten Ausgabe des ersten Bandes.
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dtirch Bekämpfung einer Angabe, auf gewissen Seiten viel-leicht noch weniger Ere aufheben, als der „Antiquarius"mit seinen Entdeckungen aufgeheben haben mag, und mankonnte am Ende und mit aller Müe das ominöse „seinpsrnliguicl llneret" nicht todtmachen.
Eine derartige Rezension hätte aber doch immer nochden Namen verdient und dem Zwecke mer oder wenigerentsprochen. Welches Gefül soll aber einen crlichen Autorüberkommen, wenn er es erleben muß, daß die von seinem Buchegemachte „Nnzanwcndung" mit den An- und Absichten des-selben in direktem Widerspruche stehe, daß sein Buch zumLockvogel und Köder für Parteizwecke benüzt werde undzwar noch in einer Weise, daß Derjenige, welcher bloß die„Besprechung" nicht aber das Werk selbst vor sich hatte,ganz verkerte Begriffe von dem Werte und Inhalte deslezteren sich zu bilden genötigt sei? Derartige Benüznugkann bei dem großenteils oberflächlichen und kursorischenWesen unserer Lesewelt einem Autor und Verleger kaumvon Vorteil sein und wenn, wie im vorliegenden Jallc beideleztgenannte Personen eine unteilbare Individualität reprä-sentiren, so wird es lediglich eine Pflicht der Selbsterhaltungsein, sich gegen solche Attentate zur Abwer zu stellen. —
Aus mereren, in iren politischen und sozialen Tendenzengenugsam bekannten Journalen, welche sogleich nach Erscheinendes ersten Bandes dieses Buches demselben: die Ere antaten eszu iren Zwecken auszubeuten (wobei sie natürlich schon klug-heitshalber nicht versaümten, den „gediegenen Kenntnissen undvortrefflichen Leistungen des verdienten Historikers HerrnOr. O. T. v. Hefner" vorher einige Körnchen Weirauch zuopfern), hebe ich nur eines mit Namen hervor, teilsweil eö zu den in Norddeutschland geleseneren Journalen ge-