Teufel —
seiner Mutter beerdigt ist, daherdas Sprichwort: der Teufel n.seine Mutter liegen im Kl. Ebe-räch. Histor. Nachr. 263. Zed-lcr, 42. B. 1626.
Teufel vou Bübel. Einbäurisches Geschlecht, dess. Wap-pen beim Siebmacher, I. 94. N.15. befindlich, und das von d.der Pichcl, die eben dieser, IU.S. 123. N. 7. auch unter denbaicrischen Adel rechnet, dochsehr verschieden ist, ob es schonin einigen Stücken' mit demsel-ben übereinkommt.
Teufel vou Guudersdorf.Eine alte, vom K. MaximilianII. in den Reichsfreihcrrenst. er-hobene Familie, welche in Oest-reich und Sachsen sich verbrei-tet, und nach Lazius von denT. v. Parkcnsee abstammen soll,welchem letztem Angeben aberSpcner widerspricht. Wolf T.war 940 schon unter dem H.Berthold in Baiern Hauptmann.Ihr altes Wappen wurde mit d.des ausgcstorbcncn Geschlechts v.Maellinger vom K. Ferdinand I.im Jahre 1647 mit einer kleinenVeränderung vermehrt. Die letztedes Geschlechts, Maria Elisabeth,Otto Christophs Frhrn. T. vonG. Tochter, und G. L. v. Zun-gendorfs Gemahlin starb d. 27.Februar im Jahre 1698. TabulaGeorg Teufels, Freih., Kinderund 32 Ahnen, ^gedruckt i. F.)Bucclin, bilonttiat. l^.III. ^.235.Valvasors Ehre des H. Crain,lab. 16. 463. Prevenhuebcrs^>m. 8tvr. p. 186. Carpzop,grünende Gebeine. II. Th. 497.8pLner, Ilisl. Insign. p. 646.Tal). 23. Gauhe, I. 1866. ll.ii. Band.
Teuffenbach. 677^
folg. Zedler, 42. Bd. 1627 --29. Siebmachcr, l. 22. N. 4.Bon Mcding, l. N. 607. undIII. Th. 832. Hartmanns undmeine Samml.
Teufel v. Hichcl. Ein bai-erisches Geschlecht, das wie beiT. von Bübcl gedacht, von die-sen T. von B. doch wohl sehrverschieden seyn mag»
.Teuffel vou Hirebeiifee,Birch'cufcc. Eine sehr alte Fa-milie in der Oberpfalz, die zu-erst im Jahre 1490 vorkommt.Bucelin. Gauhe, I. 1866. Gs-nealog. Archiv. 1738. 776. Zed-ler, 42. B. 1630. «viebmacher,I. Th. 96. N. 9. V. Meding,
I. N. 862.
Teuffel vou Feilberg undStrciteuuu. Johann DavidT. von Z., erhielt im I. 1701den Istcn September die Bestä-tigung des böhmischen Adelstan-des mit dem Zus. von Z. u. St.von M. E., 469.
Teuffcubach vou uud zu.
Auch Tieffenbach, Düefenbach,eins der ansehnlichsten, seit demJahre 1637 freihcrrlichcn Hau-ser in Oestreich, das aus Step!-ermark dahin gekommen, u. schonim Jahre 1200 vorkommt. Siebesaßen den gleichnamigen Rit-tersitz Maaß und mehrere andere.Spencr, llist. Irwi^m. I,. I. o.97. Luoeliu, Kloinmat. ?. III.Siebmacher, I. Th. 23. N. 12.B. Meding, II. N. 831. Bran-dts, tyroler Ehrenkranz. R. 61.Zedler, 42. Band. 1644—49.Gauhe, I. Th. 1866. und folg.
II. Theil. 1164. Prevcnhuebcr,lluual. Sl^r ons. p. 377. Schmutze
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