Druckschrift 
2 (1826) L - Z
Entstehung
Seite
576
Einzelbild herunterladen
 

676

Tettenborn Teufel.

Tettenborn. Eine niedersäch-sische Familie, deren gleichnami-ges Stammhaus in der Grafsch.Hohenstein gelegen ist. Ihre Ge-nealogie wird mjt dem RitterBerold um das Jahr 1284 an-gefangen. Hokstorin. Llrrou.VValok erweck. paA. 223 26.I^euclilelck, ^utig. Walleenriecl.p, 333. Muckrarcki'istliealr. b!ol>.Lrern. 618. Siebmacher, I. Th.148. N. 1. Von Meding, III.N. 344. Sagittar, Hist. derG.r. von Gleichen. 445. Zedler,42. B. 1501. Gauhe, I. 1364.Lüdersens Samml.

Tettenborn auf Thürn-thcnning. Eine alte adlichcFamilie in der preußischen Graf-schaft Hohenstein, aus welcher d.k. baicrische Kammerer den Adeldurch ein Attestat der adl. Gan-erbcn des Busecker Thals i. Bai-erischen nachgewiesen hat. Wahr-scheinlich ist es eine Seitenlinieder vorgenannten. R. v. Lang,Samml. 146.

Tettenlebcn. Eine stiftsmä-ßige Familie, aus welcher i. 16.Jahrhundert Einige in d. Hoch-stistern zu Mainz, Magdeburg u.Hildesheim waren. Ilelvvrolr,LIeiwIr. nobil. eoeles. IVIogunt.lob. K. ist. NvAuut. I'. II. Zed-ler, 42. B. 1502.

Tetzler. Johann Ernst T.,>wurde den Istcn März i. Jahre!1697 in den alten bühm. Rit-terstand erhoben.

Teuber von Steinfeld.Der östreichische Hauptm. Andre-as T., wurde im Jahre 1758mit dem Beinamen von St. ge-adelt. v. M. O., 272.

Teuber von Taubenfcldt.

Der Gutsbesitzer Balthasar T.,wurde im Jahre 1701 in denböhmischen Adelstand mit d. Zu-satz von T. erhoben. v. M. E.,469.

Teuchern. Ein ostthüringi-sches oder osterländisches Gcschl.,welches zu Zeiten Gr. Wiprechtsvon Groisch vorkommt. Knauth,strockrom. Nisn. p. 583. Sieb-macher, I. Th. 161. N. 3. Zed-ler, 42. B. 1535.

Tcuerwo.nger. Eine stcyer-märkische Familie. Conrad vonT. kommt, schon in Urkunden i.Jahre 1308 vor. Prevenhueber,.^nual. 8t)'v. 53. Zedler, 42.B. 1656. u. f.

Teufel, Teuvel. Bis hier-her sind uns verschiedene Teufelunter dem Adel und zwar zweiohne, und 6 mit Beinamen vor-gekommen. l.) olme Beinamen:1) Die, deren Wappen aus ei-nem Epitaph des Abts v. Ha-selhorst in der Klosterkirche zuSt. Michael in Lüneburg, vonMeding, I. N. 861. beschreibt,welches Wappen von den 7 ver-schieden ist, welche Sicbmachcr,I. Th. 22. N. 4. 42. N. 14.94. N. 15. 96. N. 9. II. 157.N. 14. III. 123. N. 7. u. IV.Th. 179. 6. dargestellt hat, da-von er das Iste für ein Wap-pen freiherrlicher, das 2te fürtyroler, das 3. 4. n. 6. baicr.,das 5te für Nürnberg. Patrizier-,und das 7te für ein Wappen ei-ner ungenannten teufelschen Fa-milie angiebt. 2) Eine frän-kische Familie, deren letzter HansT. im Jahre 1451 verstorben,und in dem Kl. Ebcrach neben