Hochstetter
— Hoe.
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1779 ein Ritterdiploni. R. vonLang, S. 382. u. f.
Hochstetter v. Durgwalüden. Dieses vom K. Maxim.1. am 6ten October 1613 in d.Reichsadclstand erhobene, und ineiner Linie auch reichsritterlicheGeschlecht schrieb sich auch Hoch-stet, Hocchstctt und Hoechstcttcr,und hatte seine Besitzungen mei-stens bei Ncgcnsburg. Im Jah-re 1776 erhielt es, und zwardurch Elias Edler von H. denNittcrstand. Das Adels - unvRitterdiplom steht beim Leupold,S. 409 — 414. Wißgrill, IV.S. 346 — 43. v. M. O., S.121.
-Hocke. 1) Ein altes schlc-sisches Geschlecht, das zuweilenauch Hacke geschrieben, gefundenwird. Siebmacher, 1. Th. S.66. N. 1. SiNap, I. S. 426.V. Meding, I. N. 362. — 2)Georg Sigismund, wurde den20sten August im Jahre 1686böhmischer Freiherr. — 3) Jo-hann Niclas, wurde den lotenMärz im Jahre 1722 böhmischerFreiherr, v. M. C., S. 66.4) Der Oberste E. H. , wurdeim I. 1762 Freiherr. Ders. a.a. O.
Hodenberg, Hudenberg.Im Lüncburgischen begütert, da-von einige Freiherren und Gra-sen gewesen. Einige wollen die-ses Geschlecht aus England her-führen. Pfefsingcr widerlegt die-ses, und behauptet, daß sie vondem eingebvrNeit teutschen, langstaber ausgestorbenen Geschlechteder von dem Berge, gewesenenErbvoigten des Stifts Minden,entsprossen waren, auch im Erz-
stift Bremen einen Rittersitz Ho-denberg, u. in der Stadt Soesteine eigene Straße inne ge-habt. Bvm Kaiser Ferdinand II.erhielten sie das Pradicat Edlevon u. andere Privilegia. Sieb-macher, I. Th. S. 184. N. 6.Von Meding, I. St. 363. Pfef-singers braunfchweigis be Historie,S. 403. Gauhe, I. S. 647.
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diy. Aus diesem, von dem al-ten pohlnischen Hause von Ro-gala abstammenden, in Böhmen,Mahren und Schlesien begüter-ten grast. Geschl., hat Georg v.H. im Jahre 1734 sich mit derzu Erlangen damals residirendenoerwittw. Marggrasin v. Cum-bach BayrcUth , geborn. Prin-zessin von Weißenscls vermahlt.Er wurde vom K. am 10. Juliim Jahre 1641 in den böhmisch.Grascnstand erhoben. Sinap, II.Th- S. 108—110. Gauhe, I.S. 643.
Hoe von Hoenegg. EineMeißnische Familie, die ihren Ur-sprung aus Oestreich hat, undderen Stammvater Leonhard, 1).der Rechte aus Franken, im I.1692 vom K. Rudolph II. mitdem Ehrenwort v. Hoenegg ge-adelt wurde. In des berühmtenTheologen und Oberhofpred. inDresden, dies. Namens Matthiaseignem Aufsatze, den I). Gleichenin t^nual. oecles. p. II. jz. 1206- hat abdrucken lassen,kommt auch eine Beschreibungseines üblichen Geschlechts vor,woraus ein AuszUg in Gauhe,II- S. 431 —33. steht. Wiß-grill, IV. S. 349. U. f.
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